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Reizdarm: Weitere Informationen

Veröffentlicht von: Carolin Grob (20. Dezember 2013)

ICD-10-Diagnoseschlüssel:

Hier finden Sie den passenden ICD-10-Code zu „Reizdarm”:

Onmeda-Lesetipps:

Linktipps:

Deutsche Gesellschaft für Verdauungs- und StoffwechselkrankheitenGemeinnützige Organisation, die 1913 von Fachärzten für Innere Medizin gegründet wurde und Leitlinien zu den einzelnen Krankheitsbildern publiziert, qualitativ hochwertige Links bietet, u.v.m.

Dt. Reizdarm Selbsthilfe e.V. Die Deutsche Reizdarmselbsthilfe hat die Betreuung Betroffener als Anliegen und bietet eine Datenbank mit Ärzten, die sich gut mit dem Reizdarmsyndrom auskennen.

Buchtipps:

Reizdarm - Endlich Ruhe im Bauch durch richtige Ernährung

buch_iburg_reizdarm.jpg Kruis, Wolfgang; Iburg, Anne

1. Auflage, 127 Seiten Trias 2004

Ein Reizdarm kann mit unterschiedlichen, teils massiven Beschwerden einhergehen. Mit der passenden Ernährung ist rasch und problemlos Hilfe möglich. Doch viele Empfehlungen sind verwirrend und widersprüchlich. Das Konzept dieses Buches geht auf konkrete Beschwerden ein und berücksichtigt Ihre Essgewohnheiten. Oft haben die Beschwerden mehr als eine Ursache. Lesen Sie, wie Sie mit einer Ausschlussdiät möglichen Auslösern, wie z.B. einer bislang unentdeckten Nahrungsmittelunverträglichkeit, auf die Spur kommen. Und wie Sie Ihre Darmgesundheit mit Helfern wie den Probiotics + Co langfristig fördern.So finden Sie wieder Freude am Essen Damit Ihnen das neue, bewusstere Ess-Verhalten leicht gelingt, hält der Band praktische Unterlagen bereit: Wochenpläne für die verschiedenen Reizdarmtypen, Einkaufslisten für den raschen Überblick, welche Nahrungsmittel gut verträglich sind. Statt Diät-Langeweile finden Sie viele leckere Rezepte, die garantiert bekömmlich sind.

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Reizdarm - was wirklich dahinter steckt

buch_reizdarm.jpg Schleip, Thilo; Hoffbauer, Gabi

96 Seiten Gräfe & Unzer 2007

Kaum eine andere Krankheit ist so häufig Anlass für Patienten, den Arzt aufzusuchen, wie das Reizdarm-Syndrom. Diese Patienten fühlen sich ganz erheblich durch z.B. häufige Blähungen, Bauchschmerzen, Durchfall, Kopfschmerzen, Verstopfung, Niedergeschlagenheit oder sogar Depressionen beeinträchtigt. Ganz im Gegensatz zu dem quälenden Ausmaß der Beschwerden stehen die Untersuchungsergebnisse - es liegt kein organischer Befund vor. Eine einheitliche Ursache für diese Krankheit ist nicht auszumachen, meistens spielen mehrere Faktoren eine Rolle: erhöhte Empfindlichkeit von Magen- bzw. Darmwand, Stressfaktoren, Nahrungsmittelunverträglichkeiten (Laktose, Fruktose, Sorbit; Alkohol, Nikotin) oder eine längere schädigende Einnahme von Antibiotika. Die Behandlungsmaßnahmen können demnach vielfältig und individuell unterschiedlich sein: Umstellung der Ernährung, regelmäßige körperliche Bewegung (Ausdauersport), Entspannung und Stressreduktion, medikamentöse Therapie etc.

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Quellen:

Herold, G.: Innere Medizin. Selbstverlag, Köln 2014

Online-Informationen des Berufsverbands Deutscher Internisten e.V.: www.internisten-im-netz.de (Abruf: 2.1.2013)

Kruis, W., Iburg, A.: Schluss mit Reizdarm. Goldmann, München 2012

Andresen, V. et al.: Reizdarmsyndrom – die wichtigsten Empfehlungen. Deutsches Ärzteblatt, Jg. 108, Heft 44, S. 751-60 (4.11.2011)

Layer, P. et al.: S3-Leitlinie Reizdarmsyndrom: Definition, Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie. Gemeinsame Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) und der Deutschen Gesellschaft für Neurogastroenterologie und Motilität (DGNM). Zeitschrift für Gastroenterologie, Jahrgang 49, S. 237-293 (1.2.2011)

Merkblatt Reizdarmsyndrom. Online-Informationen des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen:. www.gesundheitsinformation.de (21.4.2011)

Pschyrembel: Klinisches Wörterbuch. 263. Auflage, de Gruyter, Berlin 2011

Hahn, J.-M.: Checkliste Innere Medizin. Thieme, Stuttgart 2010

Mögliche Ursache des Reizdarmsyndroms entdeckt. Online-Informationen des Deutschen Ärzteblatts: www.aerzteblatt.de (Stand: 31.8.2010)

Krammer, H.J. et al: Probiotika in der Therapie des Reizdarm-Syndroms. Zeitschrift für Gastroenterologie, Nr. 43, S. 1-5 (2005)

Kruis, W. und Rebstock, M.: Kurzleitfaden Reizdarm-Syndrom. Thieme, Stuttgart 2001

Deutsche Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten: Konsensusbericht: Reizdarm-Syndrom – Definition, Diagnosesicherung, Pathophysiologie und Therapiemöglichkeiten. Zeitschrift für Gastroenterologie, Jahrgang 37, S. 685-700 (1999)

Stand: 20. Dezember 2013






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