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Reaktive Arthritis, Reiter-Syndrom
Reaktive Arthritis, Reiter-SyndromReaktive Arthritis, Reiter-Syndrom: DiagnoseStand: 29. Juni 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Um festzustellen, ob es sich um eine reaktive Arthritis beziehungsweise deren Sonderform, das Reiter-Syndrom, handelt, muss der Arzt eine Diagnose stellen. Hierfür befragt der Arzt den Betroffenen nach dessen Beschwerden und untersucht ihn körperlich. Außerdem nimmt er in der Regel Blut ab und nimmt gegebenenfalls auch eine Stuhl- und Urinprobe. Treten beim Erkrankten mehr oder weniger zeitgleich eine Gelenkentzündung, Harnröhren- und Augenentzündung sowie unter Umständen Hautveränderungen auf, spricht vieles für ein Reiter-Syndrom. Mithilfe von Blutuntersuchungen lässt sich feststellen, ob weitere Hinweise vorliegen, die für eine reaktive Arthritis beziehungsweise das Reiter-Syndrom sprechen:
Um herauszufinden, ob der Betroffene gerade eine bakterielle Infektion durchmacht oder durchgemacht hat, können zum Beispiel folgende Diagnose-Methoden Aufschluss geben:
Als weitere Untersuchungsmethoden sind unter anderem möglich: Weiterlesen: Reaktive Arthritis, Reiter-Syndrom: Therapie Das könnte Sie auch interessieren
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