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Alkoholismus (Alkoholabhängigkeit)

Weitere Informationen

Stand: 26. Januar 2011Autor: Onmeda-Redaktion

Onmeda-Lesetipps:

Linktipps:

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)
Ostmerheimer Str. 220
51109 Köln
Telefon: 0221/89 20 31, Mo bis Do von 10 bis 22 Uhr, Fr bis So von 10 bis 18 Uhr. Das BZgA Info-Telefon bietet bei Alkohol- oder anderen Abhängigkeitsproblemen eine erste persönliche Beratung und vermittelt Ratsuchende an geeignete Beratungs- und Hilfsangebote.
poststelle@bzga.de
www.bzga.de

Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V.
Westenwall 4
59065 Hamm
info@dhs.de
www.dhs.de

Buchtipps:

Alkoholabhängigkeit erkennen und behandeln

Kruse, Gunther, Körkel, Joachim, Schmalz, Ulla buch_kruse_alkoholabhaengigkeit.jpg

384 Seiten, Psychiatrie-Verlag, 2001 Mit literarischen Beispielen. Dieses Fachbuch bietet nicht nur für Sozialarbeiterinnen, Sozialpädagogen, Pflegepersonal, Psychologen und Fachärzte Anregungen und Hilfestellungen für das Erkennen und den Umgang mit der Alkoholabhängigkeit, sondern auch für Ärzte im Allgemeinkrankenhaus und in den Hausarztpraxen, die oft die erste und letzte Anlaufstelle für Betroffene sind. Da es kaum bessere Beschreibungen des Alkoholismus als von schöngeistigen Autoren gibt, die, zwischen Gosse und Nobelpreis, durchaus auf eigene Erfahrungen zurückgreifen können und ihrerseits als Experten gelten dürfen, haben die Autoren - statt Fallbeispiele aus ihrer Praxis - für jedes Kapitel passende Literaturbeispiele ausfindig gemacht und illustrieren so nicht nur die Erscheinungsformen der Abhängigkeit, sondern eröffnen auch einen ungewöhnlichen Zugang zum Verständnis süchtigen Verhaltens.

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Rückfallprävention im Alkoholismus

Wilcken, Susanne, Rochow, Michael buch_wilcken_alkohol.jpg

112 Seiten, Huber, 2000 Fähigkeiten im Focus: Ein Manual. Der Rückfall ist das gravierendste Ereignis nach jeder Alkoholismustherapie. Statistiken belegen deutlich, daß innerhalb von vier Jahren über 50% aller Patienten rückfällig werden. Die Autoren bieten ein strukturiertes Rückfallpräventions-Training (RPT) für die Suchttherapie an. Dieses wird seit Jahren mit großem Erfolg in der Universitätsklinik zu Lübeck eingesetzt.

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Quellen:

Online-Informationen der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e.V.: www.dhs.de (Stand: 2010)

Online-Informationen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA): www.kenn-dein-limit.de (Stand: 2010)

Online-Informationen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA): www.bist-du-staerker-als-alkohol.de (Stand: 2010)

Alkohol. Basisinformationen. Online-Publikation der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e.V.: www.dhs.de (Stand: September 2009)

Die Sucht und ihre Stoffe. Online-Publikation der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e.V.: www.dhs.de (Stand: Juni 2009)

Möller, H., Laux, G., Deister, A.: Psychiatrie und Psychotherapie. Thieme, Stuttgart 2009

Payk, H.: Checkliste Psychiatrie und Psychotherapie. Thieme, Stuttgart 2007

Co-Abhängigkeit. Online-Informationen des Blauen Kreuzes in der evangelischen Kirchen e.V.: Online-Publikation: www.blaues-kreuz.org (Stand: 2007)

Stand: 26. Januar 2011

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