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Prothrombin-Mutation (Faktor-II-Mutation)
Prothrombin-Mutation (Faktor-II-Mutation)Prothrombin-Mutation (Faktor-II-Mutation) : VerlaufStand: 23. Januar 2012Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Bei einer Prothrombin-Mutation (Faktor-II-Mutation) richtet sich der Verlauf danach, ob die Gerinnungsveränderung gezielt behandelt wird. Da das Blut bei Menschen mit einer Prothrombin-Mutation schneller gerinnt, ist es wichtig, dass die Erkrankung beizeiten erkannt wird und Betroffene Gerinnungshemmer einnehmen. Eine frühzeitige Therapie der Prothrombin-Mutation verhindert im Verlauf lebensbedrohliche Komplikationen wie den Verschluss einer Lungenvene (Lungenembolien) oder einer Hirnvene (Schlaganfälle). Für betroffene Frauen ist es empfehlenswert, sich in Fragen der Verhütung mit ihrem Frauenarzt zu beraten. So erhöht die Einnahme der "Pille" (orale Kontrazeptiva) das Risiko einer Thrombose. Weiterhin ist es allgemein wichtig, sich viel zu bewegen und Übergewicht zu vermeiden, sowie für Raucher, möglichst das Rauchen aufzugeben. Damit lässt sich das Risiko einer Thrombose als Folge der Prothrombin-Mutation verringern. Weiterlesen: Prothrombin-Mutation (Faktor-II-Mutation) : Vorbeugen Das könnte Sie auch interessieren
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