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Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS)

Veröffentlicht von: Wiebke Raue (15. August 2017)

© iStock

Auslöser einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) ist ein extrem belastendes Ereignis. Dies kann zum Beispiel eine Naturkatastrophe, Krieg oder körperliche Gewalt sein. Menschen mit PTBS durchleben die traumatische Situation immer wieder, obwohl sie nicht mehr in Gefahr sind.

Eine posttraumatische Belastungsstörung kann prinzipiell jeden treffen, der zuvor etwas außergewöhnlich Bedrohliches erlebt hat. Die Bedrohung kann nur wenige Sekunden angedauert haben – etwa bei einem Überfall. Sie kann aber auch mehrere Monate oder Jahre hinweg anhalten, zum Beispiel in Kriegsgefangenschaft. 

Was ist eine posttraumatische Belastungsstörung?

Eine posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) ist eine verzögerte und lang anhaltende, starke Reaktion auf eine extreme Bedrohung. Diese Reaktion ist durch intensive Angst, Hilflosigkeit und Entsetzen gekennzeichnet. Eine andere Bezeichnung ist post traumatic stress disorder (PTSD).

Eine PTBS entsteht durch ein Trauma. Ein Trauma ist eine außergewöhnliche und extreme Situation, die fast jeden Menschen stark belasten würde.

Zu möglichen traumatischen Ereignissen zählen etwa

  • Krieg,
  • Naturkatastrophen wie z.B. Erdbeben,
  • körperliche Gewalt, Folter, Gefangenschaft,
  • schwere Unfälle,
  • sexueller Missbrauch/Vergewaltigung, aber auch
  • die Diagnose einer schweren Erkrankung wie Krebs oder Herzinfarkt.

Nicht nur Personen, die unmittelbar Opfer einer traumatischen Situation waren, können eine posttraumatische Belastungsstörung entwickeln. Auch Augenzeugen können betroffen sein.

Akute Belastungsreaktion und Anpassungsstörung

Eng verwandt mit der PTBS sind die akute Belastungsreaktion und die Anpassungsstörung:

  • Die Anpassungsstörung entwickelt sich nach einer entscheidenden Lebensveränderung, etwa nach dem Tod des Partners. Die Störung setzt meist innerhalb eines Monats nach der Veränderung ein und hält nicht länger als sechs Monate an.
  • Eine akute Belastungsreaktion tritt – im Gegensatz zur posttraumatischen Belastungsstörung – unmittelbar nach dem Trauma auf. Sie bildet sich normalerweise nach wenigen Stunden bis Tagen zurück, kann aber auch in eine PTBS übergehen.

Wie häufig ist eine posttraumatische Belastungsstörung?

Über die Häufigkeit der posttraumatischen Belastungsstörung gibt es unterschiedliche Angaben, die zum Teil stark voneinander abweichen. Schätzungen zufolge erkranken zwischen 2 und 7 von 100 Personen einmal in ihrem Leben an einer PTBS. Frauen erhalten die Diagnose etwa doppelt so häufig wie Männer.

Symptome einer PTBS

Typische Symptome einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTSB) sind:

Intrusionen: Belastende Erinnerungen

Charakteristisch für eine posttraumatische Belastungsstörung: Der Betroffene durchlebt die belastende Situation in Gedanken und Gefühlen immer wieder. Psychologen nennen dieses Wiedererleben Intrusionen. Intrusionen können zum Beispiel in Form von Albträumen auftreten, aber auch als sogenannte Flashbacks.

Flashbacks (englisch für Rückblende) sind albtraumartige Bilder oder Eindrücke des Ereignisses, die plötzlich in Erinnerung treten. Bei einem Flashback fühlen und handeln die Betroffenen so, als ob sie das Geschehene erneut durchleben würde. So haben sie in diesen Momenten beispielsweise große Angst oder körperliche Schmerzen.

Oft haben Menschen mit einer posttraumatischen Belastungsstörung wiederholt intensive Albträume. Tagträume und Ängste treten ebenfalls häufig auf. Aber auch teilweise oder vollständige Erinnerungslücken (psychogene Amnesie) sind möglich.

Manche Betroffene sind überzeugt davon, sie seien schuld an dem, was ihnen wiederfahren ist. Sie sind nicht in der Lage, ihre belastenden Gedanken zu unterdrücken.

Menschen mit posttraumatischer Belastungsstörung haben häufig Albträume. © iStock

Menschen mit posttraumatischer Belastungsstörung haben häufig Albträume.

Symptome einer vegetativen Übererregung

Menschen mit PTBS befinden sich in einem Zustand vegetativer Übererregung. Obwohl das Erlebte längst vorbei ist, hält das Gefühl der Bedrohung weiter an. Das heißt: Der Körper ist ständig in Alarmbereitschaft – so, als sei er unmittelbar in Gefahr. Mögliche Symptome dieser erhöhten Wachsamkeit sind zum Beispiel

Emotionaler und sozialer Rückzug

Menschen mit einer posttraumatischen Belastungsstörung vermeiden Situationen, die sie in irgendeiner Form an das Trauma erinnern könnten (sog. Stimuli). Sie versuchen, inneren und äußeren Reizen zu entfliehen, um sich zu schützen. Sie ziehen sich aus dem sozialen Leben zurück und zeigt kein Interesse mehr an Dingen, die ihnen vorher Freude bereitet haben. Sie wirken gleichgültig, lustlos und teilnahmslos, quasi „emotional taub“.

Weitere Symptome

Eine posttraumatische Belastungsstörung führt häufig dazu, dass die Betroffenen müde und erschöpft sind. Manche entwickeln Depressionen oder auch Suizidgedanken. Weitere mögliche Symptome sind Entfremdungsgefühle (Depersonalisation) und körperliche Beschwerden ohne eine organische Ursache.

In manchen Fällen ist das Trauma so schwer, dass es zu Persönlichkeitsveränderungen oder Persönlichkeitsstörungen kommt. Ärzte sprechen von einer komplexen posttraumatischen Belastungsstörung.

Bei Kindern kann sich eine posttraumatische Belastungsstörung auch durch Verhaltensauffälligkeiten bemerkbar machen. So kann es beispielsweise sein, dass das Kind häufig aggressiv reagiert – oder dass es die traumatische Situation immer wieder nachspielt.

Wann treten die ersten Symptome auf?

Die ersten Symptome einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) zeigen sich oft erst Wochen bis mehrere Monate nach dem belastenden Erlebnis. In seltenen Fällen vergehen sogar Jahre, bis die Symptome einer PTBS auftreten.

Es ist aber auch möglich, dass sich die PTBS aus einer sogenannten akuten Belastungsreaktion entwickelt. Eine akute Belastungsreaktion tritt im Gegensatz zur PTBS unmittelbar nach einem traumatischen Ereignis auf. Mögliche Symptome sind zum Beispiel Ängstedepressive Verstimmung, körperliche Beschwerden und eine veränderte Wahrnehmung. In der Regel klingt die akute Belastungsreaktion nach einigen Stunden bis Tagen ab – der Betroffene hat das Erlebte bewältigt. Dies ist jedoch nicht immer der Fall. Dann kann sich eine posttraumatische Belastungsstörung daraus manifestieren.

Halten die Beschwerden einer akuten Belastungsreaktion länger als vier Wochen an, spricht man von einer posttraumatischen Belastungsstörung. Die Symptome einer PTBS können jedoch auch erst mehrere Wochen nach einem traumatischen Ereignis auftreten, ohne dass der Betroffene vorher Beschwerden hatte.

Eine depressiv aussehende Frau schaut durch ein mit Regentropfen bedecktes Fenster. © Jupiterimages/Hemera

Eine posttraumatische Belastungsstörung kann zu Depressionen führen.

Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS): Ursachen

Eine posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) entsteht im Zusammenhang mit einem traumatischen, sehr belastenden Ereignis. Dies kann zum Beispiel sexueller Missbrauch, Krieg oder ein schwerer Unfall sein.

Aber: Nicht jeder Mensch, der eine ungewöhnlich belastende Situation durchlebt, erkrankt in der Folge an einer posttraumatischen Belastungsstörung. Vielmehr spielen auch andere Einflüsse eine Rolle. So neigen zum Beispiel Personen, die besonders ängstlich sind oder sich rasch hilflos fühlen, eher zu einer PTBS.

Generell erkranken vornehmlich Personen, die psychisch nicht sehr belastbar sind und keine ausgeprägten Bewältigungsstrategien zur Problemlösung entwickelt haben. Jedoch können auch psychisch stabile Menschen eine PTBS entwickeln, wenn das belastende Ereignis besonders schwerwiegend ist.

Bestimmte Faktoren können das Risiko für eine PTBS erhöhen. Dazu zählen eine geringe Unterstützung aus der Familie oder Trennungserlebnisse in der Kindheit.

Aus neurobiologischer Sicht tendieren Menschen mit PTBS dazu, auf Stress übermäßig stark zu reagieren. Sie sind nicht in der Lage, das Erlebte angemessen zu verarbeiten. Dabei spielen verschiedene Gehirnregionen eine Rolle, so vor allem die Amygdala (Mandelkern), der Hippocampus und das Hormonsystem. Unter anderem konnten Forscher nachweisen, dass bei einer PTBS die Amygdala überaktiv ist. Die Amygdala wird aufgrund ihres Aussehens auch Mandelkern genannt. Sie ist unter anderem dafür zuständig, äußere Reize richtig einzuordnen. Stuft die Amygdala eine Situation als gefährlich ein, setzt sie eine entsprechende Reaktion in Gang – zum Beispiel eine Fluchtreaktion. Auch konnte bei Menschen mit PTBS eine Verkleinerung des Hippocampus nachgewiesen werden. Aufgabe des Hippocampus ist unter anderem, starke emotionale Reaktionen zu kontrollieren.

Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS): Diagnose

Je eher eine Person mit posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) Hilfe bekommt, desto besser. Daher ist eine frühzeitige Diagnose wichtig.

Einer posttraumatischen Belastungsstörung ist immer ein extrem belastendes Ereignis vorausgegangen. Dieses Ereignis kann im Einzelfall schon länger zurückliegen. Auch kann es sein, dass es sich um ein Ereignis aus der Kindheit handelt, an das sich die Person nur noch bruchstückhaft erinnert. Um herauszufinden, ob ein solches Ereignis stattgefunden hat, muss der Arzt/Psychologe sehr behutsam vorgehen.

Weitere Hinweise auf eine PTBS geben die typischen Symptome. So leidet der Betroffene zum Beispiel unter Flashbacks, in denen er die Situation immer wieder erlebt. Standardisierte Fragebögen (strukturiertes klinisches Interview) können dem Therapeuten oder Mediziner helfen, seinen Verdacht zu bestätigen.

Die Diagnose PTBS stellt der Arzt/Psychologe, wenn die Symptome länger als einen Monat anhalten.

Um auszuschließen, dass eine körperliche Erkrankung zu den Beschwerden führt, wird der behandelnde Arzt den Patienten umfassend untersuchen.

Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS):Therapie

Welche Therapie bei einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) die richtige ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Je nachdem, wie schwer die Störung ist, kann der Betroffene die Behandlung ambulant oder in einer Klinik durchführen.

Erste Hilfe nach dem Trauma

Von besonderer Bedeutung ist zunächst, die Person vor einer weiteren traumatischen Einwirkung zu schützen. Das heißt zum Beispiel: Ist das Trauma aufgrund von jahrelanger körperlicher Gewalt im Familienkreis entstanden, ist es oberstes Ziel, die Person aus diesem Umfeld zu holen.

Stabilisierung

Im nächsten Schritt geht es darum, die Person zu stabilisieren und ihr Sicherheit zu vermitteln. Der Therapeut wird ihr zum Beispiel Techniken vermitteln, um mit Erinnerungen und damit verbundenen Gefühlen wie zum Beispiel Angst besser umgehen zu können. Dabei können ganz unterschiedliche Ansätze hilfreich sein.

Gespräche können in der Therapie hilfreich sein, um den erlebten Kontrollverlust zu bewältigen, aber auch Rollenspiele oder Entspannungsübungen. Manche Therapeuten arbeiten mit inneren Bildern (sog. imaginative Verfahren). Der Betroffene versucht sich zum Beispiel einen sicheren Ort vorzustellen, den er bei Bedrohung aufzusuchen kann. So lernt er, dass er negative Gefühle aus eigener Kraft bewältigen kann.

In manchen Fällen verschreibt der behandelnde Arzt zur Unterstützung Medikamente, meist Antidepressiva. Dazu zählen zum Beispiel Wirkstoffe aus der Gruppe der Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer wie Citalopram, Paroxetin oder Sertralin. Beruhigungsmittel wie Benzodiazepine sollten – wenn überhaupt – nur kurzfristig zum Einsatz kommen, da sie abhängig machen können.

Bearbeitung des Traumas

Generell gilt: Manchmal ist es besser, die Person nicht mit dem Trauma zu konfrontieren. Das Trauma sollten Betroffener und Therapeut nur dann direkt bearbeiten, wenn die Person entsprechend stabil ist. Zudem sollte der Betroffene der belastenden Situation nicht mehr ausgesetzt sein. Eine Traumabearbeitung sollte nur ein qualifizierter Psychotherapeut durchführen.

Der Therapeut konfrontiert den Betroffenen Schritt für Schritt mit dem Erlebten. Ziel der Therapie ist es, dass der Patient das Geschehene verarbeiten kann. Dabei ist es wichtig, dass das Erlebte behutsam und unter erfahrener Anleitung angesprochen wird, da sich die posttraumatische Belastungsstörung ansonsten verschlimmern kann.

Zur Traumabearbeitung kommen verschiedene Therapieverfahren infrage, so zum Beispiel:

  • Verhaltenstherapie (kognitiv-behaviorale Therapie): Bei diesem Ansatz übt der Betroffene gemeinsam mit dem Therapeuten positive Verhaltensweisen und Einstellungen ein. Er lernt so, das Trauma besser zu bewältigen.
  • EMDR: EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) bedeutet so viel wie "Desensibilisierung und Verarbeitung durch Augenbewegungen." Bei der Technik folgt der Betroffene mit den Augen bestimmten Fingerbewegungen seines Therapeuten. Gleichzeitig denkt er an bestimmte Aspekte des Traumas. Wie genau EMDR wirkt, ist noch nicht abschließend erforscht. Forscher sind der Ansicht, dass bei einer PTBS die rechte Hirnhälfte Bilder des Traumas abspeichert, während das Sprachzentrum in der linken Gehirnhälfte gehemmt ist. Das Erlebte kann so nicht in Worte gefasst und verarbeitet werden. Durch die Augenbewegungen werden beide Hirnhälften gleichzeitig stimuliert. Dies löst nach Ansicht von Wissenschaftlern einen Verarbeitungsprozess aus.
  • psychodynamisch-imaginative Therapie: Therapeut und Betroffener erarbeiten mithilfe von sog. imaginativen Techniken individuelle Strategien, um das Trauma zu bewältigen. Der Betroffene lernt etwa, sich mithilfe von inneren Bildern von dem Erlebten zu distanzieren.
Eine junge Frau bei einer Psychologin. © Jupiterimages/Hemera

Menschen mit PTBS sollten so früh wie möglich psychotherapeutische Unterstützung erhalten.

Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS): Verlauf

Eine posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) kann mit therapeutischer Hilfe überwunden werden. Sie kann aber auch sehr lange anhalten. Bleibt sie unbehandelt, nimmt sie häufig einen chronischen Verlauf. Die Beschwerden bleiben dann über Jahrzehnte oder lebenslang bestehen. Dies wiederum kann zu Depressionen oder Angststörungen führen. Auch können Medikamenten- oder Alkoholmissbrauch die Folge sein.

Viele Menschen scheuen sich, nach einem Trauma professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Je früher sie sich jedoch in Behandlung begeben, desto höher ist die Chance, das Erlebte zu bewältigen.

Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS): Weitere Informationen

ICD-10-Diagnoseschlüssel:

Hier finden Sie den passenden ICD-10-Code zu "Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS)":


Onmeda-Lesetipps:

Forum: Depression & Burnout (mit Expertenrat)

Buchtipps:

Trauma heilen

buch_reddemann_trauma.jpg Reddemann, Luise

152 Seiten TRIAS 2012

Traumatische Erlebnisse können so vielfältig sein: Für ein kleines Kind etwa ein Klinikaufenthalt oder Verlust eines Elternteils, für Erwachsene ein Auto-Unfall, ein Überfall oder Kriegsereignisse. Jeder vierte Betroffene trägt lange an den Folgen dieser extrem belastenden seelischen Erfahrungen zum Beispiel als Herzrasen, Panikanfälle, Sucht oder Selbstverletzung. Wer ein Trauma erlebt und erlitten hat, will sich vor allem wieder geborgen fühlen und die quälenden Erinnerungen – sog. Flash-backs – hinter sich lassen. Die speziell entwickelten Körperübungen und Imaginationen stärken Körper und Seele und die Widerstandskraft gegenüber den Stürmen des Lebens. Die Geschichten und Übungen helfen, auch lange zurückliegende Erlebnisse abzuschließen und wieder gesund zu werden.

Verhaltenstherapie

buch_batra_verhaltenstherapie.jpg Anil Batra, Reinhard Wassmann, Gerhard Buchkremer

344 Seiten Thieme 2012

Allen, die sich für die verhaltenstherapeutische Behandlung von Patienten mit psychischen Störungen interessieren, bietet dieses Buch eine umfassende und anschauliche Einführung: diagnostische und therapeutische Grundprinzipien werden herausgearbeitet und Empfehlungen zu ihrer praktischen Anwendung gegeben / die Berücksichtigung aller wichtigen Methoden der Verhaltenstherapie ermöglicht den störungsspezifischen Einsatz / zu den wichtigsten verhaltenstherapeutisch beeinflussbaren Krankheitsgruppen sind die gezielte therapiebezogene Diagnostik, die Differentialindikation der verschiedenen verhaltenstherapeutischen Verfahren, Voraussetzungen, Durchführung und Ergebnisse der Therapie beschrieben. Die didaktische Erfahrung der Herausgeber und Autoren aus zahlreichen Weiterbildungscurricula kommt dem Buch zugute: ideal zum Einstieg in die Verhaltenstherapie, zur Auffrischung des Wissens und zum Nachschlagen benötigter Informationen und Zusammenhänge.

Quellen:

Posttraumatische Belastungsstörung. Online-Informationen des Pschyrembel: www.pschyrembel.de (Stand: 14.6.2017)

Möller, H., at al.: Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie. Thieme, Stuttgart 2015

Payk, T.: Checkliste Psychiatrie. Thieme, Stuttgart 2013

Leitlinie der Deutschsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologie (DeGPT) et al.: Posttraumatische Belastungsstörung. AWMF-Leitlinien-Register Nr. 051/010 (Stand: August 2011)

Laux, G., Möller, H.: Memorix Psychiatrie und Psychotherapie. Thieme, Stuttgart 2011

Stand: 15. August 2017

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