Polyneuropathie: Kribbeln, Taubheitsgefühle & Co.

Veröffentlicht von: Dr. rer. nat. Geraldine Nagel (27. Juli 2017)

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Viele Menschen mit Polyneuropathie leiden unter Missempfindungen wie Kribbeln oder Brennen in den betroffenen Körperteilen. Darüber hinaus treten weitere Sensibilitätsstörungen wie Taubheitsgefühle auf: Das heißt, an manchen Bereichen der Gliedmaßen spürt man Berührung, Temperatur oder Schmerz nur noch vermindert.

Was ist Polyneuropathie?

Bei einer Polyneuropathie ist ein Teil des Nervensystems in seiner Funktion gestört. Die Symptome betreffen in der Regel die Nerven des peripheren Nervensystem, also alle Nerven, die außerhalb des zentralen Nervensystem (Gehirn und Rückenmark) liegen. Das Wort "peripher" bedeutet dabei so viel wie "außen, am Rand liegend". Typischerweise treten die Beschwerden wie Schmerzen oder Missempfindungen vor allem in den Füßen, Beinen, Händen oder Armen auf.

Polyneuropathie: Vielfältige Symptome möglich

Eine Polyneuropathie zeigt sich durch vielfältige Symptome, die vor allem in den Zehen, Füßen und Beinen, seltener auch in den Fingern, Händen und Armen auftreten. Die Symptome können sowohl das Fühlen als auch die Muskelkraft oder die Bewegung betreffen. Schmerzen in Beinen und Armen, Missempfindungen wie Kribbeln, aber auch Wadenkrämpfe kommen bei Polyneuropathie häufig vor.

Eine Polyneuropathie macht sich anfangs oft durch Symptome wie Schmerzen und ein verändertes Empfinden in den Beinen bemerkbar. Viele Menschen mit Polyneuropathie nehmen Temperaturen und Schmerzen an den betroffenen Bereichen schwächer oder gar nicht wahr. Das kann zum Beispiel dazu führen, dass sie sich unbemerkt verbrennen oder verletzen.

Je nachdem, ob es sich um eine angeborene Polyneuropathie oder um eine erworbene Polyneuropathie handelt, können sich die Symptome unterscheiden.

Polyneuropathie: Das Bild zeigt Füße. © Jupiterimages/Hemera

Schmerzen und Missempfindungen an Armen, Beinen oder Füßen sind typische Symptome einer Polyneuropathie.

Erworbene Polyneuropathie

Für eine erworbene Polyneuropathie sind zum Beispiel folgende Symptome typisch:

Bei einer Sonderform der Polyneuropathie, der autonomen Polyneuropathie, ist auch das vegetative Nervensystem in Mitleidenschaft gezogen. Die Betroffenen zeigen dann zusätzliche Symptome wie:

Eine autonome Polyneuropathie entwickelt sich häufig im Rahmen eines Diabetes mellitus .

Angeborene Polyneuropathie

Bei der angeborenen Polyneuropathie treten im Prinzip die gleichen Symptome auf wie bei den erworbenen Formen. Darüber hinaus können je nach Form noch weitere Symptome hinzukommen.

Angeborene Polyneuropathie: Mögliche weitere Symptome

Name der Erkrankung mögliche zusätzliche Symptome
familiäre Amyloidneuropathie z.B. eingeengter Nerv des Handgelenks (Karpaltunnelsyndrom)
hereditäre motorisch-sensible Neuropathie tastbar verdickte Nervenstränge, Nachtblindheit und Erblindung, Taubheit, spastische Lähmungen
chromatische Leukodystrophie spastische Lähmungen, epileptische Anfälle, Gangstörungen, Erblindung
akute intermittierende Porphyrie Lichtüberempfindlichkeit, Taubheit, kolikartige Bauchschmerzen, Gelenkverformungen, Hautveränderungen, Gang- und Sprachstörungen, Erregungszustände und Halluzinationen

Polyneuropathie: Mögliche Ursachen

Eine Polyneuropathie kann viele Ursachen haben. Man kennt über 200 verschiedene Auslöser. Bei etwa jedem fünften Betroffenen bleibt die Ursache jedoch unbekannt. Grob kann man zwischen erworbenen und angeborenen Formen der Polyneuropathie unterscheiden. Erworbene Polyneuropathien treten dabei wesentlich häufiger auf als angeborene.

Erworbene Polyneuropathie

Eine Polyneuropathie kann als Folge bestimmter Erkrankungen oder Mangelzustände auftreten – dann spricht man von einer erworbenen Polyneuropathie. Zu den Ursachen der erworbenen Formen zählen zum Beispiel:

  • Diabetes mellitus
  • (Nerven-)Gifte
  • Nierenschäden
  • Infektionen
  • Tumorerkrankungen
  • Nährstoffmangel

Diabetes mellitus

Bei der diabetischen Polyneuropathie liegen krankhafte Veränderungen der kleinsten Gefäße vor (sog. Mikroangiopathie), welche die peripheren Nerven versorgen. In der Folge werden diese Nerven geschädigt. Die diabetische Polyneuropathie tritt vor allem in den Beinen und Füßen auf. Diabetes mellitus zählt zu den häufigsten Ursachen einer Polyneuropathie.

(Nerven-)Gifte

Alkohol kann die Nerven schädigen – bei langjährigem hohem Alkoholkonsum (wie er im Falle von Alkoholismus vorkommt) kann daher eine Polyneuropathie entstehen. Ebenso können bestimmte Medikamente unter Umständen eine Nervenschädigung bewirken. Das kann zum Beispiel bei manchen Wirkstoffen der Fall sein, die im Rahmen einer Chemotherapie zu Krebsbehandlung eingenommen werden. Auch Vergiftungen mit Blei, Arsen oder mit dem in Rattengift enthaltendem Thallium rufen unter Umständen eine Polyneuropathie hervor.

In den meisten Fällen entsteht eine Polyneuropathie jedoch im Rahmen eines Diabetes mellitus (sog. diabetischer Fuß) oder als Folge von Alkoholismus. Insbesondere Diabetiker und Menschen mit hohem Alkoholkonsum sollten deshalb erste Anzeichen einer Polyneuropathie – zum Beispiel Kribbeln und andere Missempfindungen in den Beinen – ernst nehmen und einen Arzt aufsuchen.

Nierenschäden

Personen mit lang bestehender Niereninsuffizienz, insbesondere Dialysepatienten, leiden häufig unter Polyneuropathie. Die Nervenschädigung entsteht in diesem Fall durch Stoffe, die normalerweise über die Nieren mit dem Harn ausgeschieden werden, sich bei den Betroffenen aber ablagern.

Infektionen

Eher selten entsteht eine Polyneuropathie als Folge von Infektionskrankheiten wie:

Tumorerkrankungen

In seltenen Fällen können Tumorerkrankungen zu einer Polyneuropathie führen. Die Beschwerden entstehen hierbei nicht unbedingt durch den Tumor selbst. Vielmehr lösen sie manchmal Störungen im Stoffwechsel aus, die zu Nervenschäden führen. Manche Tumore sondern auch nervenschädigende Stoffe ab.

Nährstoffmangel

Auch ein Mangel an Nährstoffen kann Ursache einer Polyneuropathie sein und Missempfindungen wie Kribbeln oder Taubheitsgefühle hervorrufen. Hierzu zählen vor allem:

Angeborene Polyneuropathie

Eine angeborene Polyneuropathie kommt relativ selten vor. Dazu gehören Formen wie zum Beispiel:

  • familiäre Amyloidneuropathie: Bestimmte veränderte Eiweiße (Amyloide) lagern sich in verschiedenen Geweben ab. Neben Niere, Lunge und Herz können auch Nerven betroffen sein.
  • hereditäre motorisch-sensible Neuropathie (HMSN): Bei dieser Form der Polyneuropathie ist die Geschwindigkeit, mit der die Nerven Signale weiterleiten (Nervenleitgeschwindigkeit), vermindert.
  • chromatische Leukodystrophie: Ein vererbbarer Enzymdefekt stört den Fettstoffwechsel. In der Folge werden Teile des Nervensystems geschädigt.
  • akute intermittierende Porphyrie: Bei dieser Erkrankung kann begleitend eine Polyneuropathie auftreten.

Polyneuropathie: Diagnose

Um bei einer Polyneuropathie eine Diagnose stellen zu können, stellt der Arzt in der Regel zunächst einige Fragen, wie etwa ob

In einer anschließenden neurologischen Untersuchung prüft der Arzt die Sensibilität der Nerven, die Muskelkraft und die Reflexe. Mithilfe von Blutuntersuchungen kann er andere Erkrankungen oder einen Nährstoffmangel ausschließen.

Dann folgen meist spezielle Untersuchungen des peripheren Nervensystems, also der Nerven außerhalb von Gehirn und Rückenmark. Hierzu zählen zum Beispiel:

Liegt die Vermutung nahe, dass die Polyneuropathie als Folge eines Diabetes mellitus entstanden ist, sind regelmäßige Blutzuckerkontrollen entscheidend für eine effektive Blutzuckereinstellung. Eine Messung des HbA1c, einer bestimmten Form des roten Blutfarbstoffs (Hämoglobin), gehört zu den Routineuntersuchungen.

Auch eine Alkoholerkrankung kann zu einer Polyneuropathie führen. In diesem Fall findet der Arzt häufig Anzeichen für eine Mangel- oder Fehlernährung (z.B. einen Vitamin-B1-Mangel). Das Blutbild kann Hinweise auf eine fortgeschrittene Lebererkrankung liefern (Leberwerte sind erhöht).

Vergiftungen durch Arsen, Blei und Thallium, die ebenfalls zu einer Nervenschädigung führen können, kann der Arzt anhand typischer Symptome und durch Spuren der Gifte im Blut und Urin nachweisen.

Manchmal sind Infektionskrankheiten die Ursache für eine Polyneuropathie. Anhand von Entzündungswerten kann der Arzt erkennen, ob eine Erkrankung wie Borreliose, Herpes, Masern oder Diphtherie vorliegt.

Es gibt einige Erkrankungen, bei denen ähnliche Beschwerden vorkommen wie bei einer Polyneuropathie. Hierzu zählen vor allem Durchblutungsstörungen. Treten Lähmungen auf, müssen auch Schädigungen der Wirbelkörper, wie sie bei Bandscheibenvorfällen vorkommen, ausgeschlossen werden.

Polyneuropathie: Behandlung

Eine Polyneuropathie kann aus verschiedenen Gründen entstehen – die Behandlung sollte sich deshalb vor allem nach der jeweiligen Ursache richten. Ist die Polyneuropathie als Folge einer anderen Erkrankung entstanden (z.B. Diabetes mellitus), muss diese behandelt werden.

Für die angeborenen Formen der Polyneuropathie gibt es keine ursächliche Behandlung, hier behandelt man deshalb vor allem die Beschwerden. Bei einer bestimmten erblichen Erkrankung, der akuten intermittierenden Porphyrie, können spezielle Medikamente und Wirkstoffe helfen.

Erworbene Polyneuropathie

Diabetes mellitus

Bei einer Nervenschädigung, die als Folge von Diabetes entstanden ist, ist eine gute Blutzuckereinstellung entscheidend für die Therapie. Sie verhindert ein rasches Fortschreiten der Erkrankung. Regelmäßige Bewegung und eine ausgewogene Ernährung tragen zu guten Blutzuckerwerten bei. In speziellen Diabetiker-Schulungen können Betroffene lernen, ihre Werte langfristig zu stabilisieren.

Darüber kann Alpha-Liponsäure, ein körpereigener Stoff, die Beschwerden lindern. Er ist am Zuckerstoffwechsel beteiligt und kommt bei Diabetikern in geringerer Dosis vor. Die anfangs hochdosierte Infusion kann Schmerzen und Sensibilitätsstörungen rasch bessern.

Hilfreich kann bei  einer diabetischen Polyneuropathie zudem die sogenannte Hochtontherapie sein. Dabei werden über Elektroden an Füßen und Oberkörper sehr hohe Tonfrequenzen durch den gesamten Körper geleitet.

Außerdem spielt eine gründliche und sorgfältige Fußpflege eine wichtige Rolle, damit sich kleine Verletzungen nicht entzünden.

Gifte wie Alkohol, Blei oder Arsen

Ist die Polyneuropathie durch hohen Alkoholkonsum entstanden, ist ein völliger Verzicht auf Alkohol die dringlichste Maßnahme. Personen, die schon lange abhängig sind, vernachlässigen oft ihre Ernährung. So entsteht ein Vitaminmangel, der die Nerven zusätzlich schädigen kann. Vitamin B1 kann die Regeneration der geschädigten Nerven bei Alkoholikern fördern und die Schmerzen verringern.

Bei Blei- und Arsenvergiftungen können Bindemittel wie Penicillamin helfen, die Beschwerden zu lindern. Gefahrenstoffe im beruflichen und privaten Umfeld, die für die Polyneuropathie verantwortlich sein könnten, sollte der Betroffene meiden.

Infektionskrankheit

Ist die Polyneuropathie durch eine bakterielle Infektionskrankheit wie zum Beispiel Borreliose oder Diphtherie entstanden, lässt sich diese meist erfolgreich mit Antibiotika behandeln.

Nährstoffmangel

Bei nachweislichem Mangel an Nährstoffen (wie z.B. Vitamin B12, Vitamin B1 oder Folsäure) sollte der Mangel ausgeglichen werden. Das kann über Nahrungsergänzungsmittel oder – etwa bei Vitamin B12 – auch über entsprechende Injektionen erfolgen.

Polyneuropathie: Eine Frau sitzt in einer Sofaecke und umfasst ihre Füße mit den Händen.. © iStock

Ist die Polyneuropathie eine Folge von Diabetes, kann z.B. eine Behandlung mit Alpha-Liponsäure oder die Hochtontherapie Beschwerden lindern.

Medikamente

Einige Beschwerden lassen sich bei einer Polyneuropathie durch Medikamente lindern. Als wirksam in der Schmerzbehandlung haben sich die sogenannten trizyklischen Antidepressiva erwiesen, wie etwa der Wirkstoff Amitriptylin.

Zudem können Medikamente, die normalerweise der Behandlung von Krampfanfällen dienen – sogenannte Antikonvulsiva –, bei Schmerzen helfen. Dazu gehören Wirkstoffe wie Gabapentin oder Carbamazepin. (Vorsicht: Darf nicht bei der sog. akuten intermittierenden Porphyrie eingenommen werden).

Unterstützende Maßnahmen

Ein wichtiger Bestandteil bei der Behandlung einer Polyneuropathie ist die Bewegungstherapie. Diese hat das Ziel,

  • die gestörte Motorik zu fördern,
  • Durchblutungsstörungen zu reduzieren und
  • die Mobilität der Betroffenen so lange wie möglich aufrechtzuerhalten.

Dabei können verschiedene Verfahren zum Einsatz kommen, so zum Beispiel:

  • Krankengymnastik
  • Wechselbäder
  • Bewegungsbäder
  • Massagen
  • Elektrobehandlung gelähmter Muskeln
  • Behandlung mithilfe von Gleichstrom (galvanische Methoden)
  • Wärmeanwendungen

Polyneuropathie: Verlauf

Erworbene Formen der Polyneuropathie, zum Beispiel durch einn Diabetes mellitus oder einen Vitamin-B12-Mangel, nehmen in der Regel einen positiven Verlauf. Voraussetzung ist, dass die Ursache der Nervenschädigung rechtzeitig erkannt und behandelt wird.

Da sich eine Polyneuropathie schleichend entwickelt und die Auslöser nicht selten unbekannt bleiben, können jedoch manchmal bleibende Schädigungen der Nerven die Folge sein. Die Prognose ist zudem abhängig davon, ob zusätzlich eine autonome Polyneuropathie besteht.

Polyneuropathie: Vorbeugen

Einer Polyneuropathie lässt sich nicht im eigentlichen Sinne vorbeugen. Man kann jedoch einiges tun, um das Risiko für eine erworbene Polyneuropathie zu verringern beziehungsweise bei bereits bestehender Erkrankung ein Fortschreiten zu verlangsamen.

Diabetiker können mithilfe einer guten Schulung zur Selbstkontrolle des Blutzuckers, einer ausführlichen Ernährungsberatung sowie viel Bewegung schon viel bewirken. Darüber hinaus ist es wichtig, dass der Arzt regelmäßig die Blutwerte überprüft. Zudem sollten Diabetiker besonders auf ihre Füße achten: Bei einer bereits bestehenden Polyneuropathie können sie Druckstellen oder Verletzungen oft nicht spüren, sodass diese erst spät erkannt werden.

Eine durch Alkohol entstandene Nervenschädigung lässt sich vor allem durch den Verzicht auf Alkohol lindern. Nicht nur deshalb ist es wichtig, bei einem Alkoholproblem rechtzeitig zu handeln und sich zum Beispiel einer Selbsthilfe- oder Therapiegruppe anzuschließen. Noch besser ist es jedoch, es gar nicht erst so weit kommen zu lassen und Alkohol nur in Maßen zu trinken.

Bei Diabetikern und Menschen mit hohem Alkoholkonsum ist das Risiko für eine Polyneuropathie besonders groß. Sie sollten deshalb vermehrt auf erste Anzeichen wie Schmerzen oder Kribbeln in Beinen und Armen achten und bei solchen Anzeichen zum Arzt gehen.

Infektionskrankheiten wie Masern, Borreliose oder Herpes können eine Polyneuropathie nach sich ziehen. Seien Sie nach einer derartigen Erkrankung deshalb besonders aufmerksam und achten Sie auf mögliche Hinweise. Je früher der Arzt die Nervenschädigung feststellt, desto besser kann diese auch behandelt werden.

Bei der erblichen Form der Polyneuropathie spielt vor allem die Früherkennung eine wichtige Rolle für eine optimale Behandlung. Bei ersten Anzeichen wie Schmerzen oder Missempfindungen sollten Sie daher den Arzt zurate ziehen.

Polyneuropathie: Weitere Informationen

ICD-10-Diagnoseschlüssel:

Hier finden Sie den passenden ICD-10-Code zu "Polyneuropathie":

Onmeda-Lesetipps:

Sensibilitätsstörungen: Was steckt dahinter?
Kribbeln: Mögliche Ursachen
Unruhige Beine: Infos zum Restelss-Legs-Syndrom

Linktipps:

www.polyneuropathie-forum.de Diskutieren und tauschen Sie sich mit anderen Usern im Forum zum Thema Polyneuropathie aus.

Quellen:

Polyneuropathie. Online-Informationen des Pschyrembel: www.pschyrembel.de (Stand: 5.7.2017)

Grehl, H.: Checkliste Neurologie. Thieme, Stuttgart 2016

Mattle, H., Mumenthaler, M.: Neurologie. Thieme, Stuttgart 2013

Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Neurologie: Diagnostik bei Polyneuropathien. AWMF-Leitlinien-Register Nr. 030/067 (Stand: 30.9.2012)

Pressemitteilung des Deutschen Ärzteblatts: Bei Polyneuropathie hilft Hochtontherapie (24.3.2010)

Klingelhöfer, J.: Klinikleitfaden Neurologie und Psychiatrie. Urban & Fischer bei Elsevier, München 2009

Berlit, P.: Basiswissen Neurologie. Springer, Heidelberg 2007

Berlit, P.: Therapielexikon Neurologie. Springer, Heidelberg 2004

Aktualisiert am: 27. Juli 2017

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