Polymyalgia rheumatica: Vorbeugen

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (25. November 2013)

Einer Polymyalgia rheumatica (PMR, kurz: Polymyalgie) können Sie nicht vorbeugen. Bei einer bestehenden Polymyalgia rheumatica können Sie jedoch Maßnahmen ergreifen, um Begleiterkrankungen beziehungsweise Nebenwirkungen der Kortisontherapie entgegenzuwirken:

  • Eine rechtzeitige und angemessene Kortisontherapie begünstigt den Verlauf der Polymyalgia rheumatica und beugt so möglichen Komplikationen vor.
  • Mögliche Auswirkungen der Kortisonbehandlung auf Ihre Knochen (d.h. Osteoporose) können Sie weitgehend vermeiden, wenn Sie während der Behandlung der Polymyalgia rheumatica Ihre Ernährung durch Calcium- und Vitamin-D-Präparate ergänzen: Dies gilt vor allem, wenn Sie über Ihre Nahrung allein womöglich nicht genug Calcium und Vitamin D aufnehmen (z.B. weil Sie streng vegetarisch leben oder eine Nahrungsmittelunverträglichkeit oder -allergie haben).

Wie steht es um Ihre Gesundheit?



Apotheken-Notdienst