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Forenexperte: Dr. Timo Ulrichs
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Polymyalgia rheumaticaPolymyalgia rheumatica: DiagnoseStand: 16. Januar 2012Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Bei einer Polymyalgia rheumatica (PMR, kurz: Polymyalgie) stellt der Arzt die Diagnose anhand der geschilderten Symptome (Anamnese) und mithilfe verschiedener Untersuchungen:
Als sehr wahrscheinlich gilt die Polymyalgia-rheumatica-Diagnose, wenn mindesten drei der sieben folgenden Kriterien erfüllt sind:
Wenn Menschen mit Polymyalgia rheumatica Kortisonpräparate bekommen, bessern sich ihre Beschwerden typischerweise sofort. Daher gilt dieses sofortige Ansprechen auf Kortison bei der Polymyalgia rheumatica als entscheidendes diagnostisches Zeichen. Bleibt es aus, sind bei der Diagnose andere Erkrankungen (z.B. eine versteckte Infektion oder ein Tumor) in Betracht zu ziehen, die ähnliche Symptome verursachen können. Weiterlesen: Polymyalgia rheumatica: Therapie Das könnte Sie auch interessieren
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