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PMS (prämenstruelles Syndrom)

Veröffentlicht von: Dr. rer. nat. Geraldine Nagel (14. August 2014)

PMS ist die Abkürzung für prämenstruelles Syndrom. Man versteht darunter verschiedene körperliche und psychische Beschwerden, die mehrere Tage vor der Regelblutung beginnen und sich meist mit dem Eintreten der Blutung wieder bessern.

Bis zu drei Viertel aller Frauen sind von PMS-Beschwerden betroffen, wobei die Symptome stark variieren können. Viele Frauen spüren nur leichte Beschwerden und fühlen sich so gut wie gar nicht beeinträchtigt – während andere erheblich darunter leiden.

Die beim PMS möglichen Symptome sind zahlreich und können von Mal zu Mal variieren. Sie reichen von körperlichen Beschwerden wie

bis hin zu psychisch-emotionalen Auswirkungen. Hierzu zählen zum Beispiel:

Stress, ungünstige Ernährungsgewohnheiten und mangelnde Bewegung können die Beschwerden bei PMS verstärken. Wie das prämenstruelle Syndrom genau entsteht, ist bisher nicht abschließend geklärt.

Man sieht eine erschöpfte Frau.

Bis zu 75 Prozent aller Frauen leiden unter PMS.

Je nachdem, wie stark die Beschwerden sind, kann das prämenstruelle Syndrom für Frauen sehr belastend sein. Manche Frauen sind während der "Tage vor den Tagen" kaum oder gar nicht in der Lage, ihrem Alltag nachzugehen – der Leidensdruck ist entsprechend hoch. Es empfiehlt sich in solchen Fällen, PMS gezielt zu behandeln.

Zur Therapie werden bei PMS unter anderem Entspannungsverfahren wie autogenes Training oder die progressive Muskelentspannung genutzt. Darüber hinaus können auch Medikamente hilfreich sein, um ein prämenstruelles Syndrom zu lindern, so beispielsweise Verhütungsmittel mit bestimmten Hormonen.

PMS lässt sich zwar nur bedingt vorbeugen. Die Beschwerden fallen jedoch oft schwächer aus, wenn die Betroffenen Stress abbauen können. Darüber hinaus helfen eine ausgewogene Ernährung sowie ausreichend Bewegung dabei, die PMS-Symptome zu reduzieren.






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