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PMS (prämenstruelles Syndrom): Verlauf

Veröffentlicht von: Dr. rer. nat. Geraldine Nagel (14. August 2014)

Beschwerden durch das prämenstruelle Syndrom (PMS) treten im Allgemeinen bis zu 14 Tage vor der Regelblutung auf. Ob die Beschwerden behandlungsbedürftig sind, ist von Frau zu Frau verschieden und hängt von der Stärke der jeweiligen Beschwerden und dem individuellen Leidensdruck ab. Die PMS-Beschwerden bessern sich normalerweise im Zyklusverlauf, sobald die Regelblutung einsetzt. Das Ausmaß der Beschwerden kann sich von Mal zu Mal ändern.

Unbehandelt kann ein prämenstruelles Syndrom mit starken Beschwerden für Betroffene eine unzumutbare Belastung darstellen. Es ist daher sinnvoll, sich in solchen Fällen ärztliche Hilfe zu suchen.






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