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PMS (prämenstruelles Syndrom)

PMS (prämenstruelles Syndrom): Verlauf

Stand: 10. November 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz

Beschwerden durch ein PMS (prämenstruelles Syndrom) treten im Allgemeinen etwa 4 bis 14 Tage vor dem Menstruationszyklus auf. Ob die Beschwerden durch PMS behandlungsbedürftig sind, ist von Frau zu Frau verschieden und hängt von der Stärke der jeweiligen Beschwerden und dem individuellen Leidensdruck ab. Die PMS-Beschwerden bessern sich normalerweise im Verlauf des Zyklus, sobald die Regelblutung einsetzt. Das Ausmaß der Beschwerden kann sich von Mal zu Mal ändern.

Unbehandelt kann ein prämenstruelles Syndrom mit starken Beschwerden für die Frau eine unzumutbare Belastung darstellen. Es ist daher sinnvoll, sich ärztliche Hilfe zu suchen. Bleibt ein schweres PMS unbehandelt, erhöht sich außerdem das Brustkrebsrisiko.

Ein prämenstruelles Syndrom verschwindet mit dem Aussetzen der Regelblutung, also mit den Wechseljahren.

Weiterlesen: PMS (prämenstruelles Syndrom): Vorbeugen

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