Startseite > Krankheiten > PMS (prämenstruelles Syndrom) > Verlauf
Forenexperte: Dirk Glöckner
Forum Gynäkologie
Sie sind noch nicht registriert? Kostenlos registrieren
Stand: 10. November 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz
Beschwerden durch ein PMS (prämenstruelles Syndrom) treten im Allgemeinen etwa 4 bis 14 Tage vor dem Menstruationszyklus auf. Ob die Beschwerden durch PMS behandlungsbedürftig sind, ist von Frau zu Frau verschieden und hängt von der Stärke der jeweiligen Beschwerden und dem individuellen Leidensdruck ab. Die PMS-Beschwerden bessern sich normalerweise im Verlauf des Zyklus, sobald die Regelblutung einsetzt. Das Ausmaß der Beschwerden kann sich von Mal zu Mal ändern.
Unbehandelt kann ein prämenstruelles Syndrom mit starken Beschwerden für die Frau eine unzumutbare Belastung darstellen. Es ist daher sinnvoll, sich ärztliche Hilfe zu suchen. Bleibt ein schweres PMS unbehandelt, erhöht sich außerdem das Brustkrebsrisiko.
Ein prämenstruelles Syndrom verschwindet mit dem Aussetzen der Regelblutung, also mit den Wechseljahren.
Weiterlesen: PMS (prämenstruelles Syndrom): Vorbeugen
Von A wie Allergien bis Z wie Zahnerkrankungen – hier finden Sie alle Krankheiten nach Krankheitsgebieten sortiert. mehr ...
Bilderpaarsuche ist ein Merkspiel, das Sie sicher noch aus Kindertagen kennen. Halten Sie Ihr Gedächtnis in Schwung und spielen Sie hier Bilderpaarsuche online! mehr ...
Wir erfüllen die afgis-Transparenzkriterien. Das afgis-Logo steht für hochwertige Gesundheits-informationen.
Wir befolgen den HONcode-Standard für vertrauensvolle Gesundheitsinformationen. Kontrollieren Sie dies hier.
Onmeda zählt zu den zertifizierten Gesundheitswebseiten nach den Medisuch-Kriterien.
© 2012 gofeminin.de GmbH – Das Informationsangebot rund um die persönliche Gesundheit auf www.onmeda.de dient ausschließlich Ihrer Information und ersetzt in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die auf Onmeda zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden. Bitte beachten Sie auch den Haftungsausschluss sowie unsere Hinweise zu den Bildrechten.