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PMS (prämenstruelles Syndrom): Therapie

Veröffentlicht von: Dr. rer. nat. Geraldine Nagel (14. August 2014)

Eine Therapie kann erforderlich sein, wenn die mit dem PMS (prämenstruelles Syndrom) einhergehenden Beschwerden so stark sind, dass sie die Frau in ihrem Alltag einschränken. Nicht jede Form eines prämenstruellen Syndroms erfordert eine Behandlung.

Medikamente

PMS-Beschwerden lassen sich durch verschiedene Medikamente lindern, so zum Beispiel durch:

Pflanzliche Mittel

Manchen Frauen mit PMS helfen pflanzliche Mittel wie Mönchspfeffer.

Vitamine und Mineralstoffe

Bestimmte Vitamine (z.B. Vitamin B6) und Mineralstoffe (z.B. Kalzium, Magnesium) können möglicherweise leichte PMS-Beschwerden etwas lindern.

Entspannung

Stress gehört zu den Faktoren, die PMS-Beschwerden verstärken können. Frauen mit PMS sollten deshalb darauf achten, sich regelmäßig Auszeiten zu gönnen, um zur Ruhe zu kommen. Entspannungsmethoden wie autogenes Training oder progressive Muskelentspannung helfen dabei, Stress abzubauen und generell weniger rasch gestresst zu sein.

Verhaltenstherapie, Antidepressiva

Eine Verhaltenstherapie scheint Frauen eher nicht dabei zu helfen, mit PMS-Beschwerden besser umzugehen und dadurch zu lindern. Zu diesem Schluss kommt eine Auswertung verschiedener Studien.

Ist das PMS sehr stark ausgeprägt und belastet die betroffenen Frauen im Alltag auch stark durch psychische Beschwerden, kann eine Behandlung mit Antidepressiva (z.B. Amitriptylin) infrage kommen.

Weitere Tipps

Daneben gibt es einige andere, eher allgemeine Tipps, die sich möglicherweise positiv auf PMS-Beschwerden auswirken, so zum Beispiel:

Unabhängig davon, ob leichte PMS-Beschwerden mit sanften Mitteln oder stärkere Beschwerden mit Medikamenten behandelt werden: Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, welche Behandlung er für empfehlenswert hält.






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