PMS (prämenstruelles Syndrom): Diagnose

Veröffentlicht von: Dr. rer. nat. Geraldine Nagel (19. Januar 2016)

Bei der Diagnose eines PMS (prämenstruelles Syndrom) erkundigt sich der Arzt im Allgemeinen nach den Beschwerden der Frau. Treten die Symptome immer ein bis zwei Wochen vor der Regelblutung auf, liegt ein Zusammenhang mit dem Menstruationszyklus nahe.

Außerdem wird der Arzt versuchen, andere Ursachen mit ähnlichen Symptomen auszuschließen, etwa:

Eine Blutuntersuchung kann zeigen, ob hormonelle Probleme das prämenstruelle Syndrom auslösen.

Für den Arzt ist es hilfreich, wenn die Betroffene etwa zwei bis drei Monate lang ein Tagebuch führt, in das (mit Datum versehen) Dinge eingetragen werden wie:

  • auftretende Beschwerden
  • Stärke der Beschwerden
  • Zeitpunkt der Regelblutung bzw. Zyklusverlauf
  • andere mögliche Einflüsse (wie starker Stress, Konflikte, Medikamenteneinnahme, ...)

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