Startseite > Krankheiten > Pigmentstörung > Definition
Stand: 27. Januar 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz
Bei einer Pigmentstörung ist die natürliche Färbung der Haut infolge einer gestörten Bildung von Farbpigmenten verändert.
Für die Pigmentierung der Haut sind bestimmte Zellen in der Oberhaut (Epidermis), die Melanozyten, zuständig: Diese Zellen geben der Haut ihre individuelle Farbe. Sie bilden – angeregt durch die Sonneneinstrahlung – das bräunliche Pigment Melanin und sorgen somit für eine natürliche Färbung der Haut. Das Melanin verhindert, dass schädliches UV-Licht in tiefere Hautschichten eindringt. Liegt eine Pigmentstörung vor, ist die Bildung der Farbpigmente örtlich oder auch flächendeckend gestört, sodass es an den jeweiligen Stellen zu einer Farbveränderung der Haut kommt. Pigmentstörungen können in folgenden Formen auftreten:
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