Startseite > Krankheiten > Pfeiffersches Drüsenfieber (Mononukleose) > Vorbeugen
Stand: 26. Oktober 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz
Pfeifferschem Drüsenfieber (infektiöse Mononukleose) kann man vorbeugen, indem man Personen meidet, die von der Erkrankung betroffen sind. Vor allem Menschen mit Immundefekten sollten den Kontakt mit Betroffenen vermeiden (sog. Expositionsprophylaxe).
Das Epstein-Barr-Virus gelangt hauptsächlich über den Mund zuerst in die Schleimhautzellen (Epithelzellen) im Rachenraum. Aber auch beim Geschlechtsverkehr ist eine Ansteckung möglich – dann befallen die eindringenden Viren die Epithelzellen in der Scheide beziehungsweise im Gebärmutterhals. Entsprechende Kontakte mit Erkrankten sollte man folglich unterlassen, um einer Ansteckung mit pfeifferschem Drüsenfieber vorzubeugen.
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