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Pfeiffersches Drüsenfieber (Mononukleose)
Pfeiffersches Drüsenfieber (Mononukleose)Pfeiffersches Drüsenfieber (Mononukleose): TherapieStand: 26. Oktober 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Pfeiffersches Drüsenfieber (infektiöse Mononukleose) erfordert in erster Linie eine Therapie, welche die Symptome bekämpft. Viel Ruhe und Schlaf sind wichtig, um die Beschwerden wie Fieber und Lymphknotenschwellungen zu lindern. Gegen das Fieber helfen zusätzlich fiebersenkende Medikamente. Ein Medikament, das speziell bei pfeifferschem Drüsenfieber hilft, gibt es bisher noch nicht. Bei wenigen Betroffen treten Komplikationen auf: Sie entwickeln eine zusätzliche Infektion, die durch Bakterien ausgelöst wird. In der Regel helfen bei diesen Infektionen Antibiotika. Dabei ist Folgendes zu beachten: Einige Antibiotika wie beispielsweise Ampicillin können eine Überempfindlichkeitsreaktion der Haut auslösen (sog. Lyell-Syndrom). Die allergische Reaktion zeigt sich in großflächigen Blasen und Hautveränderungen, die stark jucken. Daher sollten diese Antibiotika nicht eingenommen werden. Weiterlesen: Pfeiffersches Drüsenfieber (Mononukleose): Verlauf Das könnte Sie auch interessieren
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