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Pfeiffersches Drüsenfieber (Mononukleose)Pfeiffersches DrüsenfieberPfeiffersches Drüsenfieber: Therapie(Stand: 28. Februar 2009) Die Behandlung des Pfeifferschen Drüsenfiebers (infektiöse Mononukleose) besteht in erster Linie darin, die Beschwerden wie Fieber und Lymphknotenschwellungen mit viel Ruhe und Schlaf zu lindern. Gegen das Fieber helfen fiebersenkende Medikamente. Ein Medikament, das speziell beim Pfeifferschen Drüsenfieber hilft, gibt es bisher noch nicht. Bei wenigen Betroffen treten Komplikationen auf: Sie entwickeln eine zusätzlich Infektion, die durch Bakterien ausgelöst wird. In der Regel behandelt man die Infektionen mit Antibiotika. Dabei ist Folgendes zu beachten: Einige Antibiotika wie beispielsweise Ampicillin können eine Überempfindlichkeitsreaktion der Haut auslösen (sog. Lyell-Syndrom). Die allergische Reaktion zeigt sich in großflächigen Blasen und Hautveränderungen, die stark jucken. Daher sollten diese Antibiotika nicht eingenommen werden. Weiterlesen: Pfeiffersches Drüsenfieber: Verlauf Autor: Onmeda Redaktion Medizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Das könnte Sie auch interessieren
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