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Pfeiffersches Drüsenfieber (Mononukleose)
Pfeiffersches Drüsenfieber (Mononukleose)HäufigkeitStand: 26. Oktober 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Pfeiffersches Drüsenfieber (infektiöse Mononukleose) tritt mit großer Häufigkeit bei jüngeren Menschen zwischen 15 und 30 Jahren auf. Bis zum 30. Lebensjahr hat sich fast jeder in der Bevölkerung mit dem Epstein-Barr-Virus infiziert, wobei die Ansteckung in Deutschland meist zwischen dem 15. und 25. Lebensjahr erfolgt. Bei circa 50 Prozent der Infizierten bricht die Infektion jedoch nicht aus, das heißt sie erkranken nicht an pfeifferschem Drüsenfieber. Auch bei Kindern unter 5 Jahren führt eine Infektion in der Regel nicht zu einer Erkrankung mit entsprechenden Symptomen. In Entwicklungsländern erfolgt die Verbreitung (sog. Durchseuchung) des Epstein-Barr-Virus bereits bei Kindern zwischen dem 2. und 5. Lebensjahr. Weiterlesen: Pfeiffersches Drüsenfieber (Mononukleose): Ursachen Das könnte Sie auch interessieren
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