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Periorale Dermatitis (Mundrose)
Periorale Dermatitis (Mundrose)Periorale Dermatitis (Mundrose): DiagnoseStand: 16. November 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Bei Verdacht auf periorale Dermatitis (Mundrose) kann der Arzt die Diagnose in der Regel anhand des typischen Erscheinungsbilds sowie der Vorgeschichte des Betroffenen stellen. Im Gespräch fragt der Arzt beispielsweise, welche Hauptpflegemittel der Patient verwendet und wie häufig diese zum Einsatz kommen, um seine Diagnose zu sichern. Meist kann der Arzt eine periorale Dermatitis leicht erkennen – es gibt jedoch Hautkrankheiten, die ähnliche Symptome äußern. Hierzu zählen beispielsweise eine allergische Hautreaktion, zum Beispiel in Form eines Kontaktekzems, oder eine chronische Hauterkrankung wie die Rosazea. Der Arzt muss diese Erkrankungen entsprechend ausschließen können, um die Diagnose periorale Dermatitis zu stellen. Weiterlesen: Periorale Dermatitis (Mundrose): Therapie Das könnte Sie auch interessieren
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