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Peniskrebs (Peniskarzinom)

Peniskrebs (Peniskarzinom): Vorbeugen

Stand: 26. Mai 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz

Mit sorgfältiger Sexualhygiene lässt sich einem Risikofaktor für Peniskrebs (Peniskarzinom) vorbeugen: der Ansammlung von sogenanntem Smegma (Vorhauttalg). Männer mit einer zu engen Vorhaut (Phimose) haben oft Schwierigkeiten, den Vorhauttalg zu entfernen. Dann ist ein operativer Eingriff (Zirkumzision) sinnvoll, bei dem der Urologe oder Chirurg die verengte Vorhaut entfernt.

Es ist für viele Menschen verständlicherweise schwierig, sich vor einem Fremden komplett zu entblößen – selbst wenn es ein Arzt ist – und Veränderungen in der Genitalgegend zu zeigen: Versuchen Sie dennoch, Ihre Scheu zu überwinden und suchen Sie rechtzeitig einen Arzt auf, wenn Sie Beschwerden haben oder Ihnen zum Beispiel Hautveränderungen an Ihrem Penis auffallen. Denn: Bei einer frühzeitigen Diagnose, lässt sich Peniskrebs häufig heilen. Regelmäßige Krebsvorsorge-Untersuchungen sind überdies jedem Mann ab dem 45. Lebensjahr dringend zu empfehlen.

Weiterlesen: Peniskrebs (Peniskarzinom): Weitere Informationen

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