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Parkinson (Morbus Parkinson, Parkinson-Krankheit): Spätstadium

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (23. Juli 2013)

Bei Parkinson (Morbus Parkinson, Parkinson-Krankheit) können sich die Symptome im Spätstadium in seltenen Fällen zu einer sogenannten akinetischen Krise entwickeln. Die akinetische Krise ist durch eine vollkommene Bewegungsunfähigkeit gekennzeichnet, die plötzlich oder innerhalb weniger Tage auftritt. Zuletzt können die Betroffenen weder sprechen noch schlucken.

Die akinetische Krise bei Parkinson ist ein lebensgefährlicher Notfall, der eine sofortige Einweisung in eine Klinik erfordert.

Eine akinetische Krise im Spätstadium von Morbus Parkinson kann verschiedene Gründe haben: Zum einen treten diese kritischen Parkinson-Symptome dann auf, wenn man die Parkinson-Medikamente plötzlich absetzt oder reduziert. Zum anderen können plötzliche, schwere Erkrankungen (fieberhafte Infekte), operative Eingriffe und Flüssigkeitsmangel diesen Zustand im Parkinson-Spätstadium verursachen. Bei Menschen mit der Parkinson-Krankheit ist daher immer darauf zu achten, dass sie ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen.






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