Otosklerose: Vorbeugen

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (03. Juli 2015)

Einer Otosklerose können Sie nicht gezielt vorbeugen. Ihre Auswirkungen lassen sich aber meist beheben. Darum ist es in jedem Fall sinnvoll, sich frühzeitig an einen Hals-Nasen-Ohren-Arzt zu wenden, wenn bei Ihnen Hörprobleme oder andere Veränderungen wie Tinnitus auftreten. Der Arzt untersucht Sie dann gründlich und erklärt Ihnen unter anderem, welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt.

Wenn bei Ihnen in der Familie bereits Otosklerose vorgekommen ist, empfiehlt es sich, regelmäßig einen HNO-Arzt aufzusuchen, der die Schallweiterleitung im Mittelohr untersuchen kann. Auf diese Weise gelingt es, eine Otosklerose schnell zu erkennen und gegebenenfalls operativ zu behandeln. So können Sie möglichen Folgeerscheinungen (z.B. Taubheit) rechtzeitig vorbeugen.


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