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Osteoporose
Osteoporose (Knochenschwund)Osteoporose: VerlaufStand: 10. Juni 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Eine Osteoporose (Knochenschwund) lässt sich in ihrem Verlauf durch geeignete vorbeugende Maßnahmen sowie durch eine frühzeitige Behandlung entscheidend positiv beeinflussen. Auf diese Weise ist es möglich, sowohl ihrer Entstehung als auch ihrem Fortschreiten entgegenzuwirken. Unbehandelt nimm eine Osteoporose einen fortschreitenden Verlauf und kann zu dauerhaften Veränderungen führen:
Der mit einer fortgeschrittenen Osteoporose verbundene Dauerschmerz und die eingeschränkte Bewegungsfähigkeit können die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Knochenschwund kann im weiteren Verlauf dazu führen, dass die Betroffenen auf fremde Hilfe angewiesen sind – gerade ältere Menschen müssen manchmal aufgrund der Beschwerden in ein Pflegeheim. KomplikationenEine Osteoporose (Knochenschwund) kann im weiteren Verlauf zu Komplikationen wie einem Knochenbruch führen, ohne dass ein Unfall vorangegangen ist:
Bei Senioren mit Osteoporose kommt oft erschwerend hinzu, dass sie aufgrund von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und einer verlangsamten Reaktionsfähigkeit häufiger stürzen als in jungen Jahren. Diese Stürze kann die wenig trainierte Muskulatur nicht abfangen: Ein solches schutzloses Fallen führt bei Knochenschwund häufig zu Komplikationen in Form von Verletzungen und Knochenbrüchen. Weiterlesen: Osteoporose: Vorbeugen Das könnte Sie auch interessieren
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