Startseite > Krankheiten > Osteomyelitis (Knochenmarkentzündung) > Symptome
Stand: 25. April 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz
Die Osteomyelitis (Knochenmarkentzündung), deren ursächliche Erreger von einem Infektionsherd im Körper über das Blut ins Knochenmark gelangen (sog. endogene bzw. hämatogene Osteomyelitis) tritt in drei verschiedenen Formen auf, die sich anhand des Alters der Betroffenen und der unterschiedlich ausgeprägten Symptome voneinander abgrenzen lassen:
Die Osteomyelitis (Knochenmarkentzündung), deren Erreger von außen ins Knochenmark gelangt sind (sog. exogene Osteomyelitis), kann ebenfalls unterschiedliche Symptome entwickeln – je nachdem, wo die Entzündung des Knochenmarks auftritt und welches Ausmaß sie annimmt. In der Regel unterscheiden sich die Symptome aber nicht maßgeblich von denen der endogenen (hämatogenen) Knochenmarkentzündung. Meist ist die infizierte Region nach einer Operation oder Verletzung gerötet, angeschwollen oder überwärmt. Hinzu kommen Schmerzen und Fieber. Nicht selten geht die exogene Osteomyelitis nach einer Zeitspanne ohne Symptome in eine chronische Osteomyelitis über.
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