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Schäden durch LärmLärmschwerhörigkeitStand: 3. Januar 2011Autor: Onmeda-Redaktion Gerade Personen, welche beruflich einem hohen Geräuschpegel ausgesetzt sind, laufen Gefahr, eine Lärmschwerhörigkeit zu entwickeln. Etwa fünf Millionen Menschen arbeiten in Berufen, in denen das Risiko für Lärmschwerhörigkeit erhöht ist. Dabei sterben die feinen Haarzellen im Innenohr nach und nach ab, sodass sich die Hörfähigkeit immer weiter reduziert. Von Lärmschwerhörigkeit Betroffene können zudem immer schwerer zwischen Hintergrundgeräuschen und wichtigen Geräuschen unterscheiden. Die Aufgabe der Haarzellen ist es, im Innenohr Schallwellen in elektrische Signale umzuwandeln und diese Informationen an das Gehirn weiterzuleiten. Die Haarzellen können sich nicht wieder regenerieren, sodass der entstandene Schaden bei einer Lärmschwerhörigkeit nicht wieder rückgängig gemacht werden kann. Lesen Sie in diesem Beitrag zum ThemaSchäden durch Lärm
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