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OtoskleroseStand: 21. Dezember 2010Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Die Otosklerose ist eine Krankheit des Mittelohrs. Sie äußert sich durch eine sich langsam entwickelnde, schubweise auftretende Schwerhörigkeit, die bis zur Taubheit führen kann. Die Ursache der Otosklerose sind entzündungsähnliche Umbauprozesse des Knochens vor allem im Mittelohr. Dadurch versteift sich ein – eigentlich bewegliches – Gehörknöchelchen, der sogenannte Steigbügel. Oft besteht bei der Otosklerose gleichzeitig ein Ohrgeräusch (Tinnitus). Bei der Entstehung einer Otosklerose spielen erbliche, virusbedingte und hormonelle Einflüsse eine Rolle. Die Therapie der Wahl ist eine Operation, bei welcher der Arzt die Schwingungsfähigkeit der Gehörknöchelchen wieder herstellt. Weiterlesen: Otosklerose: Definition Das könnte Sie auch interessieren
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