Sie befinden sich hier:

Startseite > Krankheiten > Ohrenerkrankungen > Mittelohrentzündung > Therapie

Mittelohrentzündung (Otitis media)

Hausmittel bei Mittelohrentzündung

Stand: 19. April 2012Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz

Bei einer Mittelohrentzündung (Otitis media) können Hausmittel eine Behandlung ergänzen. Sie helfen oftmals, die Symptome zu lindern – sie sind aber kein Ersatz für eine ärztliche Behandlung bei einer akuten oder chronischen Mittelohrentzündung. Als Hausmittel sind Kamille- oder Zwiebelsäckchen bekannt. Die mit Zwiebelstückchen oder Kamillenblüten befüllten dünnen Stoffsäckchen sollen dabei auf dem Ohr aufliegen. Sie werden mit einem wärmenden Tuch oder einer Mütze befestigt.

Um die Beschwerden einer schmerzhaften Mittelohrentzündung zu lindern, eignet sich als Hausmittel oftmals die klassische Wärmetherapie, zum Beispiel mit einer Rotlichtlampe. Führt eine Mittelohrentzündung zu starkem Fieber, sind Wadenwickel als kurzfristiges Hausmittel geeignet, um die Körpertemperatur zu senken. In einem solchen Fall ist es aber unbedingt notwendig, den Rat des Arztes einzuholen. Jede Mittelohrentzündung erfordert die ärztliche Behandlung.

Weiterlesen: Mittelohrentzündung: Verlauf

Das könnte Sie auch interessieren

Ohrenerkrankungen

Ohrenerkrankungen

Erfahren Sie im Überblick mehr über Ohrenerkrankungen und welche Erkrankungen dahinter stecken können. mehr ...

Weitere Themen:

Am häufigsten gelesen

Leben mit Krebs

Leben mit Krebs

Im Themenspecial finden Betroffene und Angehörige Informationen zu modernen Therapieformen sowie zur aktuellen Krebsforschung. mehr ...

Weitere Themen:

PartnerangeboteAnzeige

Disclaimer:

© 2012 gofeminin.de GmbH – Das Informationsangebot rund um die persönliche Gesundheit auf www.onmeda.de dient ausschließlich Ihrer Information und ersetzt in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die auf Onmeda zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden. Bitte beachten Sie auch den Haftungsausschluss sowie unsere Hinweise zu den Bildrechten.