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Ohrenspiegelung (Otoskopie)

(Stand: 23. Oktober 2008)

Allgemeines

Als Ohrenspiegelung bezeichnet man eine optische Untersuchung des Gehörgangs und des Trommelfells.

Der medizinische Fachbegriff Otoskopie leitet sich aus den griechischen Wörtern für Ohr ("Oto") und Schau ("Skopie") ab. Der Arzt überbrückt bei der Untersuchung die natürlichen Krümmungen des äußeren Gehörgangs mithilfe eines Ohrtrichters, der in den Gang eingeführt wird. Durch zusätzlich eingebrachtes Licht kann er dann den äußeren Gehörgang und das Trommelfell, welches die Grenze zum Mittelohr bildet, untersuchen.

Weiterlesen: Ohrenspiegelung: Durchführung

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