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Ohrenspiegelung (Otoskopie)

Stand: 21. Dezember 2010Autor: Onmeda-Redaktion

Allgemeines

Als Ohrenspiegelung (Otoskopie) bezeichnet man eine optische Untersuchung des Gehörgangs und des Trommelfells.

Der medizinische Fachbegriff Otoskopie leitet sich aus den griechischen Wörtern für Ohr ("Oto") und Schau ("Skopie") ab. Der Arzt überbrückt bei der Untersuchung die natürlichen Krümmungen des äußeren Gehörgangs mithilfe eines Ohrtrichters, den er in den Gang einführt. Mit einer Lichtquelle leuchtet er den Bereich aus und kann so mit der Ohrenspiegelung zum einen den äußeren Gehörgang untersuchen und gleichzeitig einen Blick auf das Trommelfell werfen, welches die Grenze zum Mittelohr bildet.

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