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Ohrenspiegelung (Otoskopie)DurchführungStand: 21. Dezember 2010Autor: Onmeda-Redaktion Für eine Ohrenspiegelung verwendet der Arzt zur Durchführung ein sogenanntes Otoskop. Dieses Gerät besteht aus einem Handgriff, der eine Batterie enthält, einer Lichtquelle und einem Trichter mit Lupe, der in das Ohr eingeführt wird. Als Alternative kann der Arzt eine Otoskopie auch mit einem Ohrtrichter, einer externen Lichtquelle und einem Ohrenspiegel durchgeführen. Seit einigen Jahren setzen Ärzte zur Ohrenspiegelung vermehrt auch ein sogenanntes Ohrenmikroskop ein. Es hat mehrere Vorteile – so kann der Arzt Veränderungen des Gehörgangs durch eine gute Tiefenschärfe genauer erkennen und das sichtbare Bildwährend der Otoskopie nach Bedarf vergrößern oder verkleinern. Außerdem arbeiten viele HNO-Ärzte zur Ohrenspiegelung mittlerweile mit Video-Otoskopen, also Geräten, die mit einem Bildschirm verbunden sind. Lesen Sie in diesem Beitrag zum ThemaOhrenspiegelung
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