Sie befinden sich hier:

Startseite > Krankheiten > Ohrenerkrankungen > Progressive Muskelentspannung > Anwendungsgebiete

Progressive Muskelentspannung (progressive Muskelrelaxation, PMR)

Anwendungsgebiete

Stand: 13. September 2010Autor: Onmeda-Redaktion

Die progressive Muskelentspannung (progressive Muskelrelaxation, PMR) kommt vor allem im Bereich der Stresskontrolle zum Einsatz, häufig auch in Verbindung mit anderen Verfahren. Wer die Methode regelmäßig übt, verbessert seine Leistungsfähigkeit und beeinflusst das vegetative Nervensystem positiv.

Typische Anwendungsgebiete für die progressive Muskelentspannung sind zum Beispiel:

Auch in der Psychotherapie wendet man die progressive Muskelentspannung gerne an. Im Rahmen einer Verhaltenstherapie kann diese Methode zum Beispiel sinnvoll sein, um Ängste und Spannungen abzubauen sowie um Stresssituationen besser bewältigen zu können.

Zudem können lassen sich im Rahmen medizinischer Behandlungen bestimmte Muskelgruppen, zum Beispiel bei Verspannungen der Rückenmuskulatur, gezielt therapieren. Nicht geeignet ist die progressive Muskelentspannung dagegen zur Behandlung von Schmerzen etwa im Rahmen von Krebserkrankungen.

Lesen Sie in diesem Beitrag zum Thema

Progressive Muskelentspannung

Das könnte Sie auch interessieren

Ohrenerkrankungen

Ohrenerkrankungen

Erfahren Sie im Überblick mehr über Ohrenerkrankungen und welche Behandlung bei Tinnitus hilft. mehr ...

Weitere Themen:

Am häufigsten gelesen

Bilderpaarsuche

Bilderpaarsuche

Bilderpaarsuche ist ein Merkspiel, das Sie sicher noch aus Kindertagen kennen. Halten Sie Ihr Gedächtnis in Schwung und spielen Sie hier Bilderpaarsuche online! mehr ...

Weitere Themen:

PartnerangeboteAnzeige

Disclaimer:

© 2012 gofeminin.de GmbH – Das Informationsangebot rund um die persönliche Gesundheit auf www.onmeda.de dient ausschließlich Ihrer Information und ersetzt in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die auf Onmeda zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden. Bitte beachten Sie auch den Haftungsausschluss sowie unsere Hinweise zu den Bildrechten.