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Stand: 23. Juni 2010Autor: Onmeda-Redaktion
Indem der Taucher über die Nase in die Taucherbrille (Tauchermaske) ausatmet, erfolgt ein Druckausgleich zwischen Maskenraum und Umgebung. Ist die Nase verstopft, etwa aufgrund einer Erkältung, kann der Druckausgleich nicht (vollständig) erfolgen und es entsteht ein Unterdruck im Maskenraum, der Zug auf die Gesichtshaut und die Augen ausübt, die Maske saugt sich immer fester am Gesicht an. Dadurch kann es zu Blutergüssen, Quetschungen, Blutungen im Bereich der Augen und Bindehautblutungen kommen.
Die Symptome eines Barotraumas im Maskenraum sehen zwar gefährlich aus, heilen jedoch in den meisten Fällen problemlos ab.
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