Non-Hodgkin-Lymphom (NHL): Vorbeugen

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (01. Juli 2015)

Einem Non-Hodgkin-Lymphom (NHL) können Sie nicht sicher vorbeugen – nicht zuletzt, weil die genauen Ursachen der Erkrankung ungeklärt sind.

Jedoch können Sie Ihr allgemeines Krebsrisiko senken, so zum Beispiel, indem Sie auf Rauchen verzichten und auf einen gesunden Lebensstil mit viel Bewegung und einer gesunden Ernährung achten.

Je früher ein Non-Hodgkin-Lymphom entdeckt wird, desto besser sind auch die Heilungsaussichten. Daher sollten Sie bei unklaren Beschwerden wie etwa geschwollenen, schmerzlosen Lymphknoten frühzeitig den Arzt aufsuchen.

Die Wahrscheinlichkeit, dass es sich bei Symptomen wie Lymphknotenschwellungen, Nachtschweiß oder Abgeschlagenheit um Anzeichen eines Non-Hodgkin-Lymphoms handelt, ist zwar gering – denn das Lymphom ist selten. Dennoch gilt: Sicher ist sicher! Ihr Arzt kann abklären, woher mögliche Beschwerden kommen und gegebenenfalls eine Behandlung einleiten.


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