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Niedriger Blutdruck (Hypotonie)
Niedriger Blutdruck (Hypotonie)Niedriger Blutdruck (Hypotonie): TherapieStand: 17. Dezember 2010Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Liegt ein niedriger Blutdruck (Hypotonie) vor, ist eine Therapie nicht unbedingt erforderlich, da ein zu niedriger Blutdruck an sich nicht gefährlich ist. Eine Behandlung sollte also nicht nur darauf abzielen, die durch Blutdruckmessung ermittelten Werte zu korrigieren. Sie ist nur dann notwendig, wenn wirklich Beschwerden auftreten. Grundsätzlich ist ein niedriger Blutdruck sowohl mit allgemeinen Maßnahmen als auch medikamentös behandelbar. Dabei ist es in jedem Fall ratsam, den allgemeinen Maßnahmen der Vorzug zu geben. Erst wenn diese nicht zur Besserung der Beschwerden führen, ist eine medikamentöse Therapie zu erwägen. Allgemeine MaßnahmenWenn bei Ihnen ein niedriger Blutdruck (Hypotonie) Beschwerden auslöst, reichen als erste Schritte zur Therapie allgemeine Maßnahmen aus. Sie zielen darauf ab, die Regulationsfähigkeit der Blutgefäße zu stabilisieren und das Versacken einer größeren Blutmenge in die untere Körperhälfte zu vermeiden. Diese Allgemeinmaßnahmen gegen zu niedrigen Blutdruck dienen also nicht nur allein der Behandlung bereits bestehender niedriger Blutdruckwerte, sondern sollen auch einem plötzlichen Blutdruckabfall vorbeugen. Zu den allgemeinen Maßnahmen gehören:
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