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NasenpolypenStand: 25. Oktober 2010Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Nasenpolypen sind gutartige Wucherungen der Nasenschleimhaut. Wenn sie die Nasenatmung behindern, können sie unbehandelt zu einer Reihe von Folgeerkrankungen führen. Meistens sind chronische Nasennebenhöhlen- und Nasenschleimhautentzündungen die Auslöser für Nasenpolypen. Häufig finden sich die Nasenschleimhautwucherungen auch bei Menschen mit Allergien oder einer Schmerzmittelunverträglichkeit. In der Regel sind Nasenpolypen leicht zu diagnostizieren. Nach der Diagnose lässt sich durch eine frühzeitige Behandlung möglichen Folgeerkrankungen vorbeugen. Vor allem ein kleiner Nasenpolyp ist durch Kortisonpräparate behandelbar. Wenn diese medikamentöse Therapie nicht ausreichend wirksam ist oder die Nasenpolypen größer sind, erfolgt eine Operation. Außerdem ist es ratsam, mögliche Begleiterkrankungen zu therapieren. In einigen Fällen bilden sich Nasenpolypen kurz nach ihrer operativen Entfernung erneut. Weiterlesen: Nasenpolypen: Definition Das könnte Sie auch interessieren
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