Sie befinden sich hier:

Startseite > Krankheiten > Nasenpolypen > Definition

Nasenpolypen

Nasenpolypen: Definition

Stand: 25. Oktober 2010Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz

Nasenpolypen sind gutartige geschwulstähnliche Wucherungen der Nasenschleimhaut, die meist beidseitig auftreten. Sie wachsen aus den Nasennebenhöhlen (hauptsächlich Siebbein und Kieferhöhle) in die Nasenhaupthöhle ein und bestehen aus den gleichen Zellen wie der Rest der Nasenschleimhaut. Die Wucherung kommt dadurch zustande, dass sich vermehrt Gewebsflüssigkeit einlagert. In den Nasenpolypen finden sich außerdem häufig viele für Immunreaktionen verantwortliche (sog. immunkompetente) Zellen.

Häufigkeit

Nasenpolypen können in jedem Lebensalter auftreten, entstehen jedoch mit größter Häufigkeit nach dem 30. Lebensjahr. Bei Kindern sind Nasenpolypen selten. Etwa ein bis zwölf Prozent der Bevölkerung sind von Nasenpolypen betroffen, Männer etwa doppelt so häufig wie Frauen.

Weiterlesen: Nasenpolypen: Ursachen

Das könnte Sie auch interessieren

Krankheitsgebiete

Krankheitsgebiete

Von A wie Allergien bis Z wie Zahnerkrankungen – hier finden Sie alle Krankheiten nach Krankheitsgebieten sortiert. mehr ...

Weitere Themen:

Am häufigsten gelesen

Sudoku

Sudoku

Sudoku spielen fördert das logische Denken und die Konzentrationsfähigkeit und hilft Ihnen, Ihr Gedächtnis spielerisch zu trainieren. mehr ...

Weitere Themen:

Disclaimer:

© 2012 gofeminin.de GmbH – Das Informationsangebot rund um die persönliche Gesundheit auf www.onmeda.de dient ausschließlich Ihrer Information und ersetzt in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die auf Onmeda zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden. Bitte beachten Sie auch den Haftungsausschluss sowie unsere Hinweise zu den Bildrechten.