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Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis)

Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis): Vorbeugen

Stand: 20. Januar 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz

Die akute Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) entwickelt sich meist durch einen Schnupfen oder eine Rachenentzündung. Wenn Sie einer Nasennebenhöhlenentzündung vorbeugen möchten, ist es demnach wichtig, eine solche Erkältungskrankheit ausreichend zu behandeln. Dazu sind folgende Maßnahmen geeignet:

  • Trinken Sie viel.
  • Spülen Sie drei- bis viermal täglich die Nase mit einer Kochsalzlösung (Nasendusche).
  • Nehmen Sie Dampfbäder.
  • Sorgen Sie für eine feuchte Raumluft.

Die Nasendusche

Wer einer Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) vorbeugen möchte, kann auf ein bewährtes Hausmittel zurückgreifen: die Nasenspülung mit einer Kochsalzlösung. Diese Maßnahme ist hilfreich, um Infektionen vorzubeugen und akute Infektionen mit Schnupfenviren zu behandeln. Die entsprechende Nasendusche erhalten Sie in der Apotheke – ebenso wie die dafür bestimmten Salzlösungen. Diese können Sie aber auch selbst zubereiten. Dazu geben Sie 1 Esslöffel Kochsalz (etwa 9 Gramm) in 1 Liter lauwarmes Wasser. Spülen Sie die Nase bei Schnupfen drei- bis viermal täglich, danach einmal täglich zur Vorbeugung. Die Salzlösung befeuchtet und reinigt die Nase. Die Schleimhaut erholt sich anschließend wieder.

Weiterlesen: Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis): Weitere Informationen

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