Sie befinden sich hier:

Startseite > Krankheiten > Nachtblindheit (Hemeralopie) > Verlauf

Forum

Augenheilkunde

Porträt Dr. Anja Liekfeld Forenexpertin: Dr. Anja Liekfeld Forum Augenheilkunde
Foren-Login

Sie sind noch nicht registriert? Kostenlos registrieren

Nachtblindheit (Hemeralopie)

Nachtblindheit (Hemeralopie): Verlauf

Stand: 19. Juli 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz

Bei der Nachtblindheit (Hemeralopie) hängt der Verlauf von den Ursachen für die im Dunkeln verminderte Sehfähigkeit ab:

Eine erblich bedingte Nachtblindheit kann sehr unterschiedlich verlaufen: Die angeborene (kongenitale) Nachtblindheit bleibt ein Leben lang bestehen, wobei sie sich in der Regel im Lauf des Lebens weder verstärkt noch abschwächt. Entsteht die Hemeralopie im Verlauf einer erblichen Retinopathia pigmentosa, ist das Dämmerungs- und Nachtsehen typischerweise zunehmend vermindert.

Die erworbenen Formen von Nachtblindheit können einen zeitlich begrenzten Verlauf nehmen und haben oftmals eine bessere Prognose, die allerdings ebenfalls von der zugrunde liegenden Ursache abhängig ist.

Wer vorübergehend oder chronisch nachtblind ist, gestaltet sein nächtliches Umfeld am besten so, dass es sich trotz Nachtblindheit gut meistern lässt.

Weiterlesen: Nachtblindheit (Hemeralopie): Vorbeugen

Das könnte Sie auch interessieren

Krankheitsgebiete

Krankheitsgebiete

Von A wie Allergien bis Z wie Zahnerkrankungen – hier finden Sie alle Krankheiten nach Krankheitsgebieten sortiert. mehr ...

Weitere Themen:

Am häufigsten gelesen

Leben mit Krebs

Leben mit Krebs

Im Themenspecial finden Betroffene und Angehörige Informationen zu modernen Therapieformen sowie zur aktuellen Krebsforschung. mehr ...

Weitere Themen:

Disclaimer:

© 2012 gofeminin.de GmbH – Das Informationsangebot rund um die persönliche Gesundheit auf www.onmeda.de dient ausschließlich Ihrer Information und ersetzt in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die auf Onmeda zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden. Bitte beachten Sie auch den Haftungsausschluss sowie unsere Hinweise zu den Bildrechten.