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Myom (Gebärmutter- geschwulst)ForumGynäkologie
Forenexperte: Dirk Glöckner
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Myom (Gebärmuttergeschwulst)Myom (Gebärmuttergeschwulst): TherapieStand: 18. Januar 2012Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Ein Myom (Gebärmuttergeschwulst) macht meist nur dann eine Therapie erforderlich, wenn es tatsächlich Beschwerden verursacht. Für die Behandlung der Myome standen früher nur die Operation und eine Hormontherapie durch Antiöstrogene zur Verfügung. Inzwischen haben sich die Therapiemöglichkeiten erweitert: Neben der Ausschälung (Enukleation) einzelner Myome stehen mit der Myom-Embolisation und dem MRT-gelenkten fokussierten Ultraschall auch nicht-operative Verfahren bereit. Bei jüngeren Frauen mit behandlungsbedürftigem Myom versucht man stets, die Gebärmutter (Uterus) bei der Therapie zu erhalten, damit sie einen zukünftigen Kinderwunsch durch Schwangerschaft erfüllen können. MyomenukleationBei einem einzelnen Myom kann zur Therapie eine operative Myomentfernung durch Ausschälung (Enukleation) erfolgen, wobei die Gebärmutter erhalten bleibt. Welches Verfahren bei dieser Myomenukleation zum Einsatz kommt, hängt von der Lage der Gebärmuttergeschwulst ab:
In den meisten Fällen bringt diese Therapie einen dauerhaften Erfolg. Die Wahrscheinlichkeit, dass das Myom nach der Myomenukleation erneut auftritt (rezidiviert), beträgt etwa 15 Prozent. Weiterlesen: Myom (Gebärmuttergeschwulst): Therapie – Gebärmutterentfernung (Hysterektomie) Das könnte Sie auch interessieren
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