Muskelverletzungen: Vorbeugen

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (14. März 2016)

Da oft falsches Verhalten für Muskelverletzungen verantwortlich ist. können Sie ihnen weitgehend vorbeugen, indem Sie entsprechende Maßnahmen ergreifen:

Eine ungenügend trainierte und überbeanspruchte Muskulatur ist für Muskelkater, Muskelzerrungen sowie Muskelfaserrisse oder Muskelrisse besonders anfällig. Um das Risiko für solche Muskelverletzungen zum Beispiel im Sport gering zu halten, ist es also wichtig, Ihren Körper langsam an neue Bewegungen zu gewöhnen.

Auch wenn Sie gut trainiert sind, können Sie sich Muskelverletzungen zuziehen, wenn Sie sich vor der sportlichen Betätigung nicht ausreichend aufwärmen. Richtiges Aufwärmen ist also grundsätzlich von Bedeutung: Es garantiert, dass alle Muskelpartien deutlich besser durchblutet und somit angewärmt sind – die Muskulatur ist elastischer. Bei Aufwärmen stehen langsame, fließende Bewegungen im Vordergrund. Ein bewusstes Dehnen einzelner Muskeln und Bänder ist ein wichtiger Bestandteil des Trainings, doch dafür ist eine vorgewärmte Muskulatur ebenfalls ratsam. Diese Übungen stehen also am besten am Ende einer Trainingseinheit.

Muskelprellungen entstehen immer durch äußere, stumpfe Gewaltwirkung. Um solche Muskelverletzungen zu verhindern, ist es ratsam, bei körperbetonten Sportarten eine geeignete Schutzausrüstung zu tragen.

Das Bild zeigt eine junge Frau, die im Wald joggt. © Jupiterimages/iStockphoto

Beugen Sie Muskelverletzungen vor, indem Sie Ihren Körper langsam an neue Bewegungen gewöhnen.


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