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Muskelschwund (Muskeldystrophie)ForumKinderwunsch
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Muskelschwund (Muskeldystrophie)Muskelschwund (Muskeldystrophie): DefinitionStand: 18. Juni 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Ein Muskelschwund (Muskeldystrophie) ist eine durch fortschreitende (= progressive) Muskelschwäche gekennzeichnete Muskelerkrankung. Der zunehmende Muskelschwund entsteht dadurch, dass bei der Muskeldystrophie ein für den Muskelstoffwechsel wichtiges Eiweiß gar nicht oder nicht in ausreichender Menge vorhanden ist – zum Beispiel das für die Muskelfaserstruktur bedeutende Dystrophin (wenn es fehlt, bricht die betroffene Muskelzelle zusammen) oder ein anderes mit Dystrophin in enger Wechselwirkung stehendes Eiweiß. Da dieser Eiweißmangel erblich bedingt ist, zählt Muskelschwund zu den Erbkrankheiten. Es sind mehr als 30 verschiedene Formen von Muskelschwund bekannt, zum Beispiel:
Diese Muskeldystrophie-Formen zeigen Unterschiede in der Art ihrer Vererbung, in den betroffenen Körperregionen, im Erkrankungsalter und im Verlauf. Die beiden wichtigsten Formen von Muskelschwund sind die Typen Duchenne und Becker-Kiener.
Formen von Muskelschwund (Beispiele) Weiterlesen: Muskelschwund (Muskeldystrophie): Definition – Muskelschwund vom Typ Duchenne Das könnte Sie auch interessieren
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