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Mumps (Parotitis epidemica)Mumps (Parotitis epidemica): TherapieStand: 31. Januar 2012Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Eine spezifische Mumps-Therapie, also eine Bekämpfung des Virus mit Medikamenten, ist nicht möglich. Ziel ist es, die Symptome mit fiebersenkenden Medikamenten (Antipyretika), Schmerzmitteln (Analgetika) oder kühlenden Umschlägen zu lindern. Tritt während einer Mumps-Infektion eine schwere Hirnhautentzündung (Meningitis) auf, ist zur Therapie eine stationäre Behandlung im Krankenhaus nötig. Bei einer Hodenentzündung durch Mumps sollte Bettruhe eingehalten und der Hoden hoch gelagert werden. Bei komplizierten Fällen von Mumps ist eine Therapie mit sogenanntem Mumps-Immunglobulin möglich. Das sind spezielle Antikörper gegen das Mumps-Virus. Tipps für ElternIst Ihr Kind an Mumps erkrankt, sollten Sie folgende Ratschläge beachten:
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