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Morbus Sudeck (Sudeck-Krankheit)

Morbus Sudeck (Sudeck-Krankheit): Diagnose

Stand: 29. August 2010Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz

Morbus Sudeck (Sudeck-Krankheit) ist aufgrund der wenig kennzeichnenden Symptome schwer zu diagnostizieren. Die Diagnose basiert in erster Linie auf der körperlichen Untersuchung und der Krankengeschichte (Anamnese). Die Schwellung des betroffenen Bereichs, die einer Entzündung ähnelt, ohne dass Entzündungszeichen im Blut nachweisbar sind, kann auf Morbus Sudeck hinweisen.

Die folgenden Tests können bei der Diagnose von Morbus Sudeck hilfreich sein:

  • Thermographie: Die Messung der Wärmeabgabe von der Körperoberfläche zeigt, ob die für Morbus Sudeck typische abnorme Veränderung der Wärmeabgabe vorliegt.
  • Bildgebende Verfahren: Röntgen, Computertomographie (CT) und Magnetresonanztomographie (MRT) können Knochenentkalkungen (Osteoporose) zeigen, aber auch andere Schmerzursachen ausschließen.
  • Drei-Phasen-Szintigraphie: Diese nuklearmedizinische Untersuchung auf eine erhöhte Durchblutung stellt ein wichtiges Mittel zur frühzeitigen Diagnose von Morbus Sudeck dar.

Weiterlesen: Morbus Sudeck (Sudeck-Krankheit): Diagnose – Stadieneinteilung

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