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Morbus Fabry (Fabry-Syndrom)

Morbus Fabry (Fabry-Syndrom): Vorbeugen

Stand: 30. November 2010Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz

Da der Morbus Fabry (Fabry-Syndrom) erblich bedingt ist, können Sie seiner Entstehung nicht vorbeugen. Allerdings können Sie bei einem bestehenden Morbus Fabry rechtzeitig Maßnahmen ergreifen, um den Verlauf der Erbkrankheit günstig zu beeinflussen. Dazu ist vor allem eine frühzeitige Diagnose wichtig.

Erfolgt nach der Diagnose des Morbus Fabry rechtzeitig eine Enzymersatztherapie, lässt sich ein Fortschreiten der unbehandelt tödlich endenden Krankheit verhindern und somit größeren Schäden an den Organen vorbeugen. Mithilfe der Pränataldiagnostik ist es möglich, Morbus Fabry schon bei Ungeborenen bereits in der 15. Schwangerschaftswoche sicher zu diagnostizieren.

Weiterlesen: Morbus Fabry (Fabry-Syndrom): Weitere Informationen

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