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Morbus Fabry (Fabry-Syndrom)ForumKinderwunsch
Forenexperte: Dirk Glöckner
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Morbus Fabry (Fabry-Syndrom)Morbus Fabry (Fabry-Syndrom): SymptomeStand: 30. November 2010Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Bei Morbus Fabry (Fabry-Syndrom) treten die ersten Symptome im Allgemeinen innerhalb der ersten zehn Lebensjahre auf. Sie sind äußerst vielfältig: Zu Beginn entwickeln sich meist Schmerzanfälle; weitere frühe Anzeichen von Morbus Fabry betreffen die Haut, die Schweißbildung und die Augen. Mit zunehmendem Alter treten beim Morbus Fabry Symptome in den Vordergrund, die die Nieren, das Herz und das Gehirn betreffen. Bei von Morbus Fabry betroffenen Frauen zeigen sich die ersten Symptome der Stoffwechselstörung in der Regel erst in einem späteren Lebensabschnitt. Die Beschwerden und Komplikationen sind im Allgemeinen auch nicht so stark ausgeprägt wie bei Männern. Allgemeine SymptomeDie ersten Anzeichen von Morbus Fabry (Fabry-Syndrom) treten in der Regel im Vorschulalter auf. Dabei handelt es sich zunächst um allgemeine Symptome: Häufig kommt es zu anfallartigen starken Schmerzen in Händen und Füßen, die meist nach einigen Tagen wieder abklingen. Daneben treten oft dauerhafte Missempfindungen (Parästhesien) beziehungsweise unangenehme Gefühle an Füßen und Händen auf, die durch äußere Temperaturschwankungen stärker werden können. Zudem ist bei Morbus Fabry die Regulation der Schweißbildung gestört, wodurch die Betroffenen entweder vermehrt oder vermindert schwitzen. Weiterlesen: Morbus Fabry (Fabry-Syndrom): Symptome – Haut Das könnte Sie auch interessieren
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