Startseite > Krankheiten > Miller-Dieker-Syndrom (MDS) > Vorbeugen
Forenexperte: Dirk Glöckner
Forum Kinderwunsch
Sie sind noch nicht registriert? Kostenlos registrieren
Stand: 29. April 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz
Einem Miller-Dieker-Syndrom (MDS) können Sie nur begrenzt vorbeugen: Die einzige wirksame Maßnahme besteht darin, bei Risikoschwangerschaften (d.h., wenn Sie mit über 35 Jahren schwanger sind oder wenn familiäre Auffälligkeiten bestehen) vorgeburtliche Untersuchungen im Rahmen einer Pränataldiagnostik durchführen zu lassen. Zeigt der Untersuchungsbefund, dass bei dem Ungeborenen ein Miller-Dieker-Syndrom vorliegt, können Sie sich für einen Schwangerschaftsabbruch entscheiden, wenn Sie dies nach ausführlicher Beratung wünschen.
Weiterlesen: Miller-Dieker-Syndrom (MDS): Weitere Informationen
Von A wie Allergien bis Z wie Zahnerkrankungen – hier finden Sie alle Krankheiten nach Krankheitsgebieten sortiert. mehr ...
Bilderpaarsuche ist ein Merkspiel, das Sie sicher noch aus Kindertagen kennen. Halten Sie Ihr Gedächtnis in Schwung und spielen Sie hier Bilderpaarsuche online! mehr ...
Wir erfüllen die afgis-Transparenzkriterien. Das afgis-Logo steht für hochwertige Gesundheits-informationen.
Wir befolgen den HONcode-Standard für vertrauensvolle Gesundheitsinformationen. Kontrollieren Sie dies hier.
Onmeda zählt zu den zertifizierten Gesundheitswebseiten nach den Medisuch-Kriterien.
© 2012 gofeminin.de GmbH – Das Informationsangebot rund um die persönliche Gesundheit auf www.onmeda.de dient ausschließlich Ihrer Information und ersetzt in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die auf Onmeda zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden. Bitte beachten Sie auch den Haftungsausschluss sowie unsere Hinweise zu den Bildrechten.