Metabolisches Syndrom: Vorbeugen

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (03. März 2015)

Die gute Nachricht gleich zu Beginn: Einem metabolischen Syndrom können Sie gut vorbeugen! Wer gesund lebt, auf seine Ernährung achtet und sich viel bewegt, leistet dazu einen wichtigen Beitrag.

Wem es gelingt, schlank oder normalgewichtig zu sein, der schaltet einen wichtigen Risikofaktor für die Entstehung des metabolischen Syndroms aus: das Übergewicht.

Lassen Sie Ihren Blutdruck regelmäßig kontrollieren und bei Bedarf den Blutzuckerwert bestimmen. So erfahren Sie rechtzeitig, falls bei Ihnen gesundheitlich etwas aus dem Lot gerät.

Unsere Tipps:

  • Ernähren Sie sich ausgewogen: Setzen Sie auf Obst und Gemüse, mageres Fleisch, mindestens wöchentlich Fisch!
  • Bewegen Sie sich mehrmals die Woche – schon ein strammer Spaziergang belebt den Kreislauf! Wer den inneren Schweinehund überwindet und körperlich aktiv ist, sorgt nicht nur für körperliche Fitness, sondern steigert auch sein Wohlbefinden!
  • Bauen Sie Stress ab oder vermeiden Sie, dass er überhaupt entsteht! Nicht immer gelingt es, stressige Situationen zu umgehen. Entspannungstechniken wie autogenes Training helfen jedoch dabei, gelassener zu werden und Belastungen leichter zu bewältigen. Aber auch z.B. gute Gespräche und ausreichend Freizeit sind wichtige Komponenten, um sich von Stress zu lösen.
  • Verzichten Sie aufs Rauchen!
  • Regelmäßiger oder übermäßiger Alkoholkonsum kann der Gesundheit schaden.
  • Achten Sie auf erholsamen und regelmäßigen Schlaf!

Sport hält den Kreislauf fit! © Jupiterimages/Goodshoot

Sport hält den Kreislauf fit!


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