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MeningeomMeningeomForumKrebs- erkrankungen
Forenexperte: Prof. Dr. Peter Wust
Forum Krebserkrankungen
Sie sind noch nicht registriert? Kostenlos registrieren (Stand: 30. Dezember 2008) Ein Menigeom ist ein meist gutartiger, langsam wachsender Tumor, der von den Häuten (Meningen) des Gehirns oder Rückenmarks ausgeht. Ein Meningeom bildet, mit Ausnahme der seltenen bösartigen Varianten, keine Tochtergeschwülste (Metastasen). 20 bis 25 Prozent aller Tumoren im Schädelinneren sind Meningeome. Es erkranken überwiegend ältere Menschen (40. bis 70. Lebensjahr), Frauen sind doppelt so häufig von Menigeomen betroffen wie Männer. Typische Beschwerden sind Kopfschmerzen, epileptische Anfälle, Verhaltensauffälligkeiten, Sprach-, Seh-, Gefühls- und Gangstörungen bis hin zu Lähmungen. Die Therapie richtet sich nach dem Meningeom-Typ, Tumorgröße, Tumorort und Tumorwachstum sowie nach den Beschwerden und dem Allgemeinzustand des Erkrankten. Optimal ist die komplette, chirurgische Entfernung des Meningeoms. Die Prognose von Menigeomen ist gut. Weiterlesen: Meningeom: Definition Autor: Onmeda Redaktion Medizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Das könnte Sie auch interessieren
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