Sie befinden sich hier:

Startseite > Krankheiten > Maul- und Klauenseuche (MKS) > Diagnose

Maul- und Klauenseuche (MKS)

Maul- und Klauenseuche (MKS): Diagnose

Stand: 22. Februar 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz

In den seltenen Fällen, in denen sich ein Mensch mit Maul- und Klauenseuche (MKS) infiziert, reichen die milden Symptome allein für eine Diagnose meist nicht aus. Daher ist es wichtig, den Arzt über vorausgegangene Kontakte zu infizierten Tieren oder Tierprodukten zu informieren. Die eigentliche Diagnose der Maul- und Klauenseuche erfolgt schließlich durch den Nachweis des ursächlichen MKS-Virus aus der Blasenflüssigkeit und der entsprechenden Antikörper im Blut. Die Erkrankung des ist nicht meldepflichtig.

Bei mit Maul- und Klauenseuche infizierten Tieren hingegen liefern die typischen Bläschen im Mundbereich, der auffällige Speichelfluss, hohes Fieber sowie Fressunlust deutliche Hinweise für die Diagnose. Auch hier lässt sich die Diagnose durch Erreger- und Antikörpernachweis sichern. Da die Maul- und Klauenseuche bei Tieren zu den anzeigepflichtigen Tierseuchen zählt, ist der Verdacht auf MKS bei einem Tier unverzüglich anzuzeigen.

Weiterlesen: Maul- und Klauenseuche (MKS): Therapie

Das könnte Sie auch interessieren

Krankheitsgebiete

Krankheitsgebiete

Von A wie Allergien bis Z wie Zahnerkrankungen – hier finden Sie alle Krankheiten nach Krankheitsgebieten sortiert. mehr ...

Weitere Themen:

Am häufigsten gelesen

Sudoku

Sudoku

Sudoku spielen fördert das logische Denken und die Konzentrationsfähigkeit und hilft Ihnen, Ihr Gedächtnis spielerisch zu trainieren. mehr ...

Weitere Themen:

Disclaimer:

© 2012 gofeminin.de GmbH – Das Informationsangebot rund um die persönliche Gesundheit auf www.onmeda.de dient ausschließlich Ihrer Information und ersetzt in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die auf Onmeda zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden. Bitte beachten Sie auch den Haftungsausschluss sowie unsere Hinweise zu den Bildrechten.