Anzeige

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Malaria: Malaria tertiana

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (06. Juni 2014)

Bei einer Malaria tertiana kann die Behandlung normalerweise ambulant erfolgen. Der Arzt verschreibt in der Regel eine Kombination aus Artemether und Lumefantrin oder Atovaquon und Proguanil in Form von Tabletten. Diese Kombinationen können verschiedene Nebenwirkungen haben.

Bei der Kombination Artemether und Lumefantrin können zum Beispiel folgende Nebenwirkungen vorkommen:

  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Bauchschmerzen
  • Appetitlosigkeit
  • Durchfall
  • Übelkeit

Zu den möglichen Nebenwirkungen der Kombination aus Atovaquon und Proguanil zählen:

  • Bauchschmerzen
  • Durchfall
  • Husten
  • Übelkeit
  • Erbrechen

Anschließend verschreibt der Arzt den Wirkstoff Primaquin. Dieser tötet die möglicherweise in der Leber befindlichen Ruhestadien der Malaria-Erreger ab und beugt dadurch Rückfällen vor. Am besten wirkt Primaquin in Kombination mit dem Malariamittel Chloroquin. Deshalb verschreibt der Arzt diesen Wirkstoff häufig zusätzlich über sieben Tage.

Zu den möglichen Nebenwirkungen des Wirkstoffs Primaquin gehören:

  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Kopfschmerzen

Malaria quartana

Bei Malaria quartana muss der Betroffene für die Behandlung nicht ins Krankenhaus – die Therapie erfolgt ambulant. Der Arzt verschreibt in der Regel Chloroquin. Dieses Malariamittel verursacht bei den meisten Personen kaum Nebenwirkungen. Manchen Betroffenen wird übel oder sie müssen erbrechen.

Eine anschließende Behandlung mit Primaquin wie bei der Malaria tertiana ist nicht notwendig.






Anzeige