|
Sie befinden sich hier:
Startseite > Ratgeber Psychische Erkrankungen > Magersucht (Anorexie) > Weitere Informationen
Magersucht (Anorexie)
Magersucht (Anorexie)Weitere InformationenStand: 21. November 2010Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz ICD-10-DiagnoseschlüsselHier finden Sie den passenden ICD-10-Code zu „Magersucht (Anorexie)”: Onmeda-Lesetipps:Besuchen Sie unser Diskussionsforum Linktipps: www.leben-hat-gewicht.de www.magersucht.de www.anorexia-nervosa.de Beratungsstellen: ANAD e.V. - Beratungsstelle für Essstörungen Beratungszentrum für Essstörungen-Dick & Dünn e.V. Frankfurter Zentrum für Essstörungen Beratungsstelle für Essstörungen Cinderella e.V. Waage e.V. Buchtipps:Essstörung - gesunde Ernährung wieder entdeckenGünter Reich, Silke Kröger![]() 143 Seiten, Trias, 2007 Menschen mit Essstörungen wissen, dass man am Ende der Therapie noch nicht von Heilung sprechen kann. Noch fehlt den Betroffenen das Gespür für die richtigen Mengen und sichere Einschätzung dessen, was wirklich gesund ist. Darum benötigen sie weitere Unterstützung. Dieses Buch hilft Bulimie- und Anorexie-Patienten sowie Menschen mit orthorektischen Tendenzen, wieder selbstverständlich und unverkrampft mit Lebensmitteln umzugehen. Ernährungspläne für die Zeit nach der Therapie helfen, Rückfälle in destruktive Verhaltensweisen zu vermeiden. Hierzu gibt es zahlreiche Rezepte, hilfreiche Informationen und fundierte Tipps für ein gesundes und normales Essverhalten. Essen will gelernt seinGerlinghoff, Monika; Backmund, Herbert![]() 176 Seiten, Beltz, 2003 Die Grenzen zwischen scheinbar normalem Essverhalten und ernsten Ess-Störungen wie Magersucht und Bulimie sind fließend. In diesem Buch zeigen die Autoren Möglichkeiten auf, wie das eigene Essverhalten analysiert und Störungen überwunden werden können. MagersüchtigGerlinghoff, Monika![]() 183 Seiten, Beltz, 2002 Das Rätsel der Magersucht ist für Außenstehende kaum zu ergründen. Junge Menschen zerstören sich selbst, aber sie fühlen sich nicht krank, ganz im Gegenteil: Magersucht ist in ihrem Leben Leistungsbeweis, Macht und Stärke, vermittelt ihnen Lebenssinn und Lebensinhalt. Die Ärztin und Psychotherapeutin Monika Gerlinghoff hat dieses Buch zusammen mit 23 Patientinnen und zwei Müttern geschrieben. Lebendiger und unmittelbarer als in der nüchternen Sprache der Fachliteratur werden hier, von den Betroffenen selbst, Hintergrund und Verlauf dieser rätselhaften Krankheit nahegebracht. Essstörungen und die Suche nach IdentitätStahr, Ingeborg; Barb-Priebe, Ingrid; Schulz, Elke![]() 126 Seiten, Juventa, 2003 Essstörungen, so wie sie uns in der heutigen Form der Magersucht, von Ess-/Brechsucht und Fettleibigkeit bekannt sind, treten überwiegend in den westlichen Industrieländern auf, die durch Nahrungsüberfluss, eine starke Konsumorientierung und die Entwicklung eines funktionalistischen entpersonalisierten Körperbildes geprägt sind. Es gibt eine ganze Reihe kulturhistorischer Faktoren, die sich in Essgewohnheiten und Körperidealen niederschlagen und zu essgestörtem Verhalten führen können. Die Analysen dieser Untersuchung führen darüber hinaus zu der weiterführenden Erkenntnis, dass Essstörungen mit ausgeprägten Identitäts- und Selbstwertproblemen zusammen gesehen werden müssen. Wege aus dem goldenen KäfigFranke, Alexa![]() 198 Seiten, Beltz, 2003 Alexa Franke arbeitet seit mehr als zwanzig Jahren mit anorektischen Patientinnen. In diesem Buch beschreibt sie neue Lösungsansätze bei der Behandlung von Anorexie und schildert, wie die Patientinnen selbst ihren individuellen Weg aus ihrem goldenen Käfig finden können. Quellen:Pschyrembel: Klinisches Wörterbuch. 261. Aufl., de Gruyter, Berlin 2007 Strauß, B., Hohagen, F., Caspar, F.: Lehrbuch Psychotherapie. Hogrefe, Göttingen 2007 Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie: Essstörungen. AWMF-Leitlinien-Register Nr. 028/011 (Stand: November 2006) Leichsenring, F. (Hrsg.): Lehrbuch der Psychotherapie. CIP-Medien, München 2004 Payk, Th.R.: Checkliste Psychiatrie und Psychotherapie. Thieme, Stuttgart 2003 Stand: 21. November 2010 Das könnte Sie auch interessieren
Psychische ErkrankungenErfahren Sie im Überblick mehr über psychische Erkrankungen und Essstörungen. mehr ... Weitere Themen:Am häufigsten gelesen
Leben mit KrebsIm Themenspecial finden Betroffene und Angehörige Informationen zu modernen Therapieformen sowie zur aktuellen Krebsforschung. mehr ... Weitere Themen:
Disclaimer:© 2012 gofeminin.de GmbH – Das Informationsangebot rund um die persönliche Gesundheit auf www.onmeda.de dient ausschließlich Ihrer Information und ersetzt in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die auf Onmeda zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden. Bitte beachten Sie auch den Haftungsausschluss sowie unsere Hinweise zu den Bildrechten. |