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Magenübersäuerung (Hyperazidität): Definition

Stand: 28. Juni 2012Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz

Magenübersäuerung (Hyperazidität) ist keine eigenständige Krankheit, sondern bezeichnet eine Überproduktion von Magensäure durch bestimmte Zellen in der Magenschleimhaut – den Belegzellen.

Verschiedene gesundheitliche Störungen und Verhaltensweisen wie ungesunde Ernährung oder Rauchen fördern die Magenübersäuerung.

Zu den typischen Beschwerden, die im Rahmen der Magenübersäuerung auftreten können, zählen Völlegefühl, saures Aufstoßen, Sodbrennen, Magenschmerzen oder Übelkeit. Sie können auf Erkrankungen wie eine Magenschleimhautentzündung, ein Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür, einen Reizmagen oder eine Refluxkrankheit hinweisen.

Weiterlesen: Magenübersäuerung (Hyperazidität): Definition – Physiologische Grundlagen

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